Danach beschlossen wir ins Zentrum zu gehen und dort einige Bars aufzusuchen. Wir nahmen ein Taxi von unserem Hotel aus und dieses setzte uns direkt vor einem Club ab. Als wir vor dem Eingang standen bemerkte Andrea dann dass er keinen Ausweis bei sich hatte und somit musste er mit einem Taxi zurück zum Hotel, in solch einem Fall gibt es keine andere Möglichkeit, diskutieren etc. hilft da nichts! Der Club war cool, jedoch schlossen sie etwa eine Stunde nachdem wir dort angekommen waren. Und so standen wir um halb zwei Uhr morgens immer noch in Partylaune auf der Strasse und mussten feststellen dass nichts mehr offen war! Die einzige Option die uns noch blieb war das Bier, welches wir in einem Geistesblitz zuvor noch gekauft hatten und somit verschoben wir die Party nach Hause in unser Motel Zimmer.
Am folgenden Morgen machten wir uns dann auf in Richtung Strand und Stern’s Wharft. Wir liessen unser Auto an der Beach Promenade stehen und wir schlenderten den Strand entlang. Wir hatten noch nicht gefrühstückt, jedoch war es schon bald Mittag und wir beschlossen unseren Hunger mit einem Fish Tacco zu bekämpfen. (mmhhh Fish Tacco!!!) Das Restaurant war äusserst cool und war mit sehr vielen Accessoires dekoriert, es hatte div. Haie, Fischnetze etc. und in der Mitte war ein Taucher ausgerüstet mit einer antiken Ausrüstung. Dann kam unser Essen mmmmmhhhhhhhh Fish Taccos!!!! Und wir stürzten uns genüsslich auf unsere Fish Taccos mmmmmhhhhhhh!!! ;-) und weils so gut ist grad noch n mal, mmmmmhhhhh Fish Taccos!
Danach machten wir uns auf in Richtung Auto und fütterten unser GPS mit den Koordinaten der Mission in Santa Barbara „The mother of all missions“. Bevor ich aber weiter fahre mit meinen Schilderungen werde ich kurz was über die Leute
Danach machten wir uns auf Richtung Auto und wir tippten die Koordinaten des county courthouse ein. Das ganze Gebäude ist in spanischem Stil errichtet und der Turm bietet eine Rundum Sicht auf Santa Barbara. Als wir dort ankamen wurden wir von einer Dame am Empfang begrüsst und informiert dass der Eintritt frei ist, jedoch jede „freiwillige“ Spende herzlichst willkommen ist! (Diese freiwilligen Spenden trifft man des Öfteren an so zum Beispiel auch bei Trinkgeldern, unten auf den Rechnungen befinden sich normalerweise angaben wieviel 10, 15 und 20% des Rechnungsbetrages sind und dann natürlich auch die Erklärung dass 10% für einen schlechten Service, 15 für einen guten und 20 % für einen super Service gelten. Ausserdem kann es auch mal vorkommen dass eine Kellnerin direkt ihr Trinkgeld in die Rechnung einträgt ;-) aber zurück zum county courthouse). Die Dame erklärte uns dass es einen Lift in den 4. Stock habe wo auch die Aussichtsplattform ist.
Der 3. Stock war äusserst öde und es hatte nichts nennenswertes da, ausser den Lifttüre ;-) somit begaben wir uns dann in den Fahrstuhl um auf die Top Etage zu gelangen. Als sich der Fahrstuhl wieder öffnete waren wir schon fast auf der Aussichtsplattform, jedoch hatte es zwischen uns und dieser noch einige Treppenstufen!!! Die Aussicht die sich uns dann jedoch bot war phänomenal! Von dort oben sieht man über ganz Santa Barbara mit seinen spanisch angehauchten Gebäuden. Wir merkten dass wir viel Glück hatten als wir dort hin fuhren, denn nach ca. 10 min. auf der Plattform kam dann eine Aufsichtsperson und erklärte uns dass sie das Gebäude für diesen Tag schliessen werden. Somit nahmen wir dann den Fahrstuhl wieder um nach unten zu gelangen und wir begaben uns hinter das Gebäude um uns dort ein bisschen ins Gras zu legen. Jedoch beschlossen wir dann schon bald an
Danach begaben wir uns dann ins Wasser um uns abzukühlen und den Sand ab zu waschen. Das Wasser war eiskalt und ich denke nur dank unsere Taktik uns richtig in das Wasser zu werfen gingen wir alle (Männer) rein. Die Uhrzeiger erreichten schon fast ihren Tages-Tiefst-Punkt und bevor wir uns Richtung dinner aufmachten stand noch ein Besuch in dem Hot pot an! Wir bedachten natürlich nicht dass wenn wir uns zu spät zum Essen aufmachten dass wir dann erneut Probleme haben werden um etwas zu finden. Und so kam es dass wir schlussendlich zehn Minuten nach zehn auf der Suche nach einem Restaurant waren, welches noch bediente! Die meisten waren schon zehn Minuten geschlossen und wir hatten keine Chance etwas zu bekommen! Nach langem Suchen fanden wir dann schliesslich ein Plätzchen um unseren Hunger zu stillen. Danach kam das nächste Problem, einen Club oder eine Bar zu finden, welche nicht eine meterlange Schlange vor der Türe hat! Dies erwies sich als unmöglich und nach langem Diskutieren konnten wir uns dann einkaufen um ohne anzustehen in die Bar zu kommen. Danach schloss diese natürlich um halb zwei morgens und wir verlegten unsere afterparty erneut in unser Motel Zimmer.
Am Sonntag mussten wir dann auschecken, wir konnten die Stanford guys (oder besser gesagt nur Andrea) nicht überzeugen das Wochenende zu verlängern und bis am Montag zu bleiben. Nachdem wir unsere Schlüssel abgegeben hatten, machten wir uns dann auf um zu Frühstücken und wir fanden ein sympathisches Restaurant an der Strandpromenade. Ich entschloss mich für Rührei mit Lachsstücken, einfach nur phänomenal! (kann sogar mit den Fish Taccos mithalten ;-)) Danach machten wir uns in Richtung Sterns Wharft auf, wo sich ganz vorne auf dem Pier ein Pelikan mit einem Fischer anlegte. Als wir kamen war dieser gerade drauf und dran einen Fisch zu verspeisen, welcher er wie ich glaube von einem der Fischer geraubt hatte.
Nach diesem Spektakel machten wir uns dann auf den Rückweg Richtung Auto, denn wir wollten noch eine Zeit am Strand verbringen. Durch einen Tipp hatten wir erfahren dass der sogenannte Papillon Strand äusserst schön sei und nach einer kürzeren Autofahrt und ein bisschen suchen schlenderten wir dann im Sand der Küste entlang. Die Pracht des Strandes kann ich nur bestätigen, jedoch bemerkten wir plötzlich dass wir Öl an unseren Schuhen/Füssen hatten. Es war zwar nicht sehr viel, jedoch zu viel für an einem Strand! Ich vermute dass dieses den Weg von einer der unzähligen Ölborplattformen in Küstennähe ausgeloffen ist! Und um auf andere aktuelle Geschehnisse zu verweisen, von derselben Problematik ein bisschen weiter östlich hört man hier äusserst wenig bis gar nichts! Was man nicht hören will wird in den hiesigen Nachrichten nicht wirklich behandelt!
Trotz des Öles genossen wir dann noch ein zwei Stunden den Strand und die Sonne und danach begaben wir uns dann auf den Rückweg.
0 Kommentare:
Kommentar veröffentlichen