Samstag, 17. Juli 2010

Las Vegas

Es ist schon wieder mal überfällig dass ich euch meinen Weekend Bericht liefere. Das letzte Wochenende stiegen wir ins Auto und machten uns auf in Richtung Las Vegas. Das ganze begann mit einer 4 Stündigen Fahrt durch die Wüste. Es gab nicht viel zu sehen, wir bewegten uns auf der Strasse welche wahrscheinlich an einem Pult mit einem Lineal gezogen wurde und ausser Schweisstropfen zu zählen gab es nicht viel zu tun. Ein Glück hatten wir eine Klimaanlage! Als wir dann in Vegas ankamen war es dort so um die 110°F was in etwa 45°C entspricht! Wir hatten unsere Räume im Planet Hollywood gebucht und fuhren dem Strip entlang bis wir dort ankamen. Der erste Eindruck der Stadt ist gewaltig, wo sonst stehen die Pyramiden von Luxor neben der Festung um Excalibur. Wann wurde schon mal die Freiheitsstatue vom MGM Löwen bedroht und wo braucht man von der Skyline von New York bis zum Eifelturm nur gerade ein paar Minuten zu Fuss. Das Planet Hollywood liegt recht zentral am Strip gerade gegenüber vom Bellagio Hotel. Wir umkreisten das Planet um von hinten in die Tiefgarage/Ladezone/Check-in/Valet/Taxistreifen zu kommen. Dort befanden wir uns dann sofort in einer Schlange. Wir entluden das Auto und bepackt mit all unserem Gepäck machten Carole und ich uns auf Richtung Check-in Schalter während Rodrigo das Auto parken ging. Die Check-in Schlange war zwar lang, jedoch wurde hier sehr speditiv gearbeitet und schon bald standen wir an einem Schalter. Danach ging es ruck zuck und wir standen mit unseren Zimmerschlüsseln im Lift in Richtung 36. Etage. Als wir an unseren Zimmertüren angekommen waren meinte Rodrigo dass sie eine kleine Siesta machen würden um abzuwarten bis die Hitze ein Bisschen nachliess. Ich beschloss ganz wagemutig die Kamera unter den Arm zu nehmen und mich nach draussen zu begeben. Ich lief den Strip entlang, knipste all die verschiedene Hotels, vom Ceasars Palace, übers Mirage, Belagio, Paris, Aria, New York New York, Excalibur, Luxor, bis hin zum MGM (und noch einige mehr welche ich hier vergessen habe. Immer wenn ich ein bisschen zu heiss bekam überschritt ich die Pforte zu einem Casino und dort war es schön kühl und angenehm. Ich war fast zwei Stunden in der brütenden Hitze unterwegs bis ich dann wieder zurück ins Planet kam. Dort machte ich mich dann auf in mein Zimmer, nahm eine kühle Erfrischung zur Hand und schaute auf meinem riesen Flatscreen ein Bisschen TV. Doch schon bald klopfte Rodrigo an meiner Türe und wir begannen mit dem Apero. Wir erwarteten noch Joe, Rodrigos früherer Mitbewohner, und seine Freundin. Diese mussten am Freitag noch arbeiten und konnten erst ein Bisschen später anreisen. Doch diese fanden sich auch schon bald bei uns ein und das Abenteuer begann. Und ab hier, „what happens in Vegas stays in Vegas“ ;). Nur so viel sobald sich die Sonne schlafen legt und die Lichter an den Hotels angehen, verwandelt sich diese Stadt!

Der nächste Tag verbrachten wir dann hauptsächlich am Pool. Als wir dort ankamen war gerade eine riesige Party im Gange! Wir hatten Mühe noch einen freien Liegestuhl zu finden. Danach schnappten wir uns einen Piña Colada und begaben uns ins kühle Nass. Für den Abend hatten wir dann einen Tisch in einem brasilianischen Restaurant reserviert, wo wir uns über das Barbecue Buffet hermachten. Und schon bald hiess es wieder ab ins Getümmel ;)

Am Sonntag machten wir uns dann auf um einen Fernseher mit Live Fussball Übertragung zu finden und wir schauten uns den Final an. Wegen des Verkehrs machten wir uns dann nicht sofort auf den Rückweg, sondern gingen noch ein Bisschen schoppen. In der Nähe hatte es eine Outlet Mall und wir begaben uns dorthin. Obwohl wir recht lange dort waren und viel Zeit zwischen uns und dem Ende des Finals liessen, kamen wir auf dem Rückweg in den Stau. Jedoch fanden wir dann heraus dass dies wegen der Agrikulturbehörde war, welche nach allfälligen Früchten in den Fahrzeugen fahndete. So kamen wir dann so ca. um 1 Uhr dann wieder in Irvine an und ich machte mich sofort auf in Richtung Bett!

Mittwoch, 7. Juli 2010

4th of July weekend in San Diego

Werte Leser, es ist schon längst wieder mal Zeit um einen kleinen Wochenendrückblick zu schreiben. Letzte Woche war ich ein bisschen faul und habe euch kein neues Futter geliefert. Verzeiht mir wenn ihr die ganze letzte Woche, durstig nach neuen Infos, alltäglich meinen Blog besuchtet und immer wieder von neuem Enttäuscht wurdet. Jedoch war das vorletzte Wochenende eher ruhig. Wir haben neuerdings eine ganze Schar an Koreanern in unserem Lab und am Anfang war auch noch ihre Professorin da. Am Samstag wollte sie Ihre Schützlinge dann noch zum Essen einladen und auf dem Menuplan stand koreanisches Barbecue. Da sie keine Autos hatten fuhren wir sie zu zweit herum. Nach dem Essen gingen wir dann in eine Shopping Mall um dort ein bisschen rum zu hängen.

Am Sonntag habe ich dann mit einem anderen Kollegen von dem Labor abgemacht und wir gingen Minigolf spielen. Im Vergleich zu unseren Minigolf Anlagen scheinen die hiesigen riesig und sehr ausgefallen, denn es hat Bahnen mit Windmühlen, Vulkanen, Bergwerken und vieles mehr, doch am Schluss ist es auch bei diesen Bahnen immer dasselbe Prinzip. Trifft man eine kleine Rampe, geht der Ball direkt zum unteren Loch und bleibt meist in einer guten Lage oder direkt im Loch liegen. Trifft man die Rampe nicht, so nimmt er einen anderen Weg und wird irgendwo im Abseits zum stehen kommen. Jedoch ist die Atmosphäre ganz anders auf diesen Plätzen und irgendwie macht es doch mehr Spass wenn die Bahnen so ausgefallen aussehen.

Desweiteren wurde ich gefragt ob ich auch etwas arbeite oder nur Ferien mache. Diese Frage ist äusserst gerechtfertigt gerade noch wenn man den Blog anschaut. Auch wenn die kalifornische Arbeitsmoral gegenüber der schweizerischen auf der Strecke bleibt, bin ich durch die Woche im Labor anzutreffen. Da meine Arbeit für euch mit grösster Wahrscheinlichkeit aber nur zu spontanen Narkolepsie Anfällen führen würde verzichte ich auf zu viele Details.

So nun aber wie im Titel schon angepriesen, werde ich das letzte Wochenende thematisieren. Welches hier eines der besonderen war. Der „4th of July“ oder auch „Independenceday“ steht für die Unabhängigkeit der Amerikaner gegenüber den Briten. (Witzige Nebenbemerkung: Ich wurde dieses Jahr über Facebook von einem Briten zu einem 4th of July Barbecue eingeladen ;-) ). Die meisten Amerikaner verbringen diesen Tag an dem Strand mit Grillen, Baden und Ball spielen. Der 4. fiel dieses Jahr auf einen Sonntag, was zur Folge hatte das die meisten dann am Montag noch einen Freitag hatten. So auch für uns hier, die Universität war komplett geschlossen und auch wenn ich noch so gerne hierhergekommen wäre um etwas zu arbeiten, musste ich den Tag zu Hause verbringen ;) Aber nun zu meinen Plänen da das Barbecue zu welchem ich über Facebook eingeladen wurde nicht nur von einem Briten organisiert wurde sondern auch noch in der Schweiz stattfand, war dies nicht wirklich eine Option. Stattdessen peilte ich San Diego an. So trat ich am Samstagnachmittag die Fahrt in den Süden an. Dort traf ich mich mit Kristina und wir beschlossen dann die Besichtigung von San Diego in La Jolla, einem der Küstenviertel, zu starten. Als erstes stand Robben beobachten an. An einem der Strände tummeln sich die ganze Zeit einige Robben herum. Einige sind im Wasser am spielen, andere faulenzen in der Sonne und weiter robben an dem Strand herum. Alles in allem befanden sich wahrscheinlich so um die 20 bis 30 Tiere in der Bucht. Wir verbrachten eine ganze Weile damit das Getue zu bestaunen und es wird einem nie wirklich langweilig. Jedoch meldete sich schon bald unser Hungergefühl und somit verliessen wir unseren Beobachtungsposten und machten uns auf die Suche nach Nahrung. Natürlich waren wir nicht unvorbereitet denn wir hatten bevor wir Kristinas Wohnung verliessen einige Restaurants rausgesucht. Unter anderem hatten wir auf unserer Liste ein Steakhouse welches wir auch ansteuerten. Wir waren zum Glück früh unterwegs und somit fanden wir noch einen Tisch, jedoch denke ich dass es am späteren Abend ohne Reservierung fast unmöglich ist dort an Nahrung zu kommen. Jedoch waren wir im hinteren Teil des Saales, die Plätze an der Glasfront waren natürlich alle schon vergeben. Aber auch von dort aus hatten wir eine super Aussicht auf den Ozean. Die Preise waren natürlich dementsprechend, über das Doppelte was man hier so normalerweise zahlt, was bedeutet dass ich für ein 10 Oz. Sirloin Steak $25 hinlegen musste, was für Schweizer Verhältnisse immer noch wenig ist. Beschämend muss ich zugeben dass dies mein erstes Steak in den Staaten war und es hatte den Namen Steak wirklich verdient! Nachdem wir gesättigt waren machten wir uns auf weitere Kollegen aufzuladen, doch zuerst mussten wir zurück zu unserem Auto gelangen. Als wir dort angekommen waren und wir unsere Parklücke verlassen hatte zog ein am Rande geparktes Auto unsere Aufmerksamkeit auf sich. Da wir so oder so in der falschen Richtung unterwegs waren nutzte ich die erst Möglichkeit für einen U-Turn. Als wir dann zurück an der Stelle waren konnte ich mein Auto direkt hinter dem anderen abstellen. Wir stiegen aus und begutachteten das neuste Meisterwerk aus dem Silicon Valley, den Tesla Roadster Sport! Das erste Elektroauto, welches nur 4 Sekunden braucht um aus dem Stand auf 100 km/h zu beschleunigen! Als wir unsere Fotos gemacht hatten, Steuerten wir die Wohnung eines amerikanischen Kollegen von Kristina an, danach tippten wir die Adresse einer weiteren Schweizer Kollegin ins GPS, welche für einige Monate eine Sprachschule in San Diego besucht. Einmal komplett peilten wir dann das Jhonny V an, ein Lokal welches Bar und Club in sich vereint. Dort war dann Party angesagt, es war recht cool, jedoch schliessen die Lokale auch in San Diego um 1.30 Uhr und wir mussten ein weiteres Mal mit halb gesättigtem Party verlangen den Rückweg antreten ;)

Für den 4. Hatten wir dann ein Barbecue am Strand vorgesehen. Wir machten uns auf um Steaks, Chips etc. einzukaufen und danach fuhren wir in Richtung Strand. Wie weiter oben schon erklärt ist das einer der Standard Pläne der Amerikaner oder zumindest derjenigen welche in Küstennähe sind. Dies bedeutete natürlich Stau und ewiges in den Quartieren herum fahren um einen Parkplatz zu finden! Nach etwa einer halben Stunde hatten wir dann Glück und fanden ein Plätzchen um unser Auto zu parken. Wir machten uns dann auf den Weg den Rest der Gruppe zu suchen, als Kristina ihren Kollegen anrufen wollte, nahm dieser nur kurz ab und erklärte dass er im Moment verhindert ist, da er einen illegalen U-Turn gemacht hat und das ganze unter Beobachtung eines Polizisten. Somit erklärte er uns wo in etwa der Rest der Gruppe sei. Da wir den Rest aber nicht wirklich kannten und die Beschreibung des Platzes ungenügend war (am Strand ist bei einem 2-3 Kilometer langen Strand leider nicht ausreichend) beschlossen wir zu warten bis er seine Unterhaltung mit dem Polizisten beendet hatte. Als wir des längeren nichts hörten rief Kristina ihn an und er erklärte dass er bereits bei den anderen sei. Er konnte uns den Platz ein bisschen besser beschreiben, trotzdem blieb die Beschreibung wage. Nichts desto trotz fanden wir sie dann und als wir dort ankamen waren sie daran zu diskutieren was sie machen wollen. Die Hälfte der Gruppe hatte kalt, da es nicht besonders schönes Wetter war und so beschlossen sie dass sie die Party in eines der Apartments zu verlegen. Da wir nicht wirklich Lust hatten den ganzen Tag drinnen zu verbringen fuhren wir mit dem Auto zurück zu Kristinas Wohnung, wo unsere Steaks mit einer Bratpfanne Vorliebe nehmen mussten. Danach machten wir uns auf in Richtung San Diego Downtown. Als erstes hiess es natürlich wiederum einen Parkplatz suchen. Dies erwies sich aber durchaus simpel und schon nach einigen Minuten liessen wir unser Auto hinter uns und wir machten uns zu Fuss auf Erkundungstour.

Da wir gerade neben dem Baseball Stadion geparkt hatten, liefen wir als erstes dort durch und bestaunten dessen Grösse und Pracht. Danach liefen wir durch das gaslamp quartier um zum Convention Center zu gelangen. Von dort aus konnten wir den Hafen beobachten und an diesem Tag hatte es die einte oder andere Yacht vollgeladen mit Leuten und bereit um den Independence Day zu feiern. Wir machten uns dann vom Convention Center aus auf um das Hafengebiet zu erkunden. Dort hat es einige nette Gebäude, welche entweder als Restaurant oder als Souvenir Shop fungieren. Neben den Shops hat es natürlich auch viele Strassenkünstler welche versuchen den Touristen das Geld aus den Taschen zu reissen. Einer dieser Künstler bildet Steintürme, was eigentlich sehr trivial tönt, jedoch macht er dies ohne Leim, Draht oder sonstige Hilfsmittel, das ganze beruht auf Gleichgewicht und Balance. Eine weitere Attraktion sind die vielen Statuen wobei die meisten was mit der Marine zu tun haben. So hatte es eine riesige Statue mit einer aus fast allen Kriegsfilmen bekannten Scene, in welcher der Soldat seine Angetane zum Abschied oder zum Wiedersehen küsst. Diese Statue ist immens und wenn man daneben steht, ragt man knapp bis zum Knöchel. Daneben hat es noch diverse andere aus Bronze gegossene Statuen in welchen sich Soldaten und ihre Familien umarmen. Ein weiteres Highlight des Hafens ist der Flugzeugträger. Wir erkundeten das Schiff zwar nicht vom inneren, jedoch konnten wir auf dem Deck diverse Flugzeuge ausmachen. So standen dort eine Hornet, eine Hunter, eine Tomcat und viele mehr. Ein weiteres Highlight des Hafens sind die Walewatching tours die man von dort aus starten kann, jedoch hatten wir natürlich keine Zeit um ein paar Walen nach zu spienzeln zu gehen und wir machten uns dann langsam wieder auf in Richtung Downtown. Auf dem Weg dorthin legten wir noch eine kurze Kaffeepause in einem Starbucks ein. Als wir wieder im Gaslamp quarter waren hatten wir dann die Idee eine Penthouse bar zu suchen um vom Dach eines der vielen Wolkenkratzer das 4th of July Feuerwerk zu beobachten. Im Mariot Hotel wurden wir dann fündig und wir waren richtig erstaunt dass wir dort ohne Probleme hinein kamen. Wir drängten uns dann durch die Menschenmasse und konnten sogar ein Plätzchen direkt am Rande der Bar finden. Dies bot uns eine ausgezeichnete Aussicht auf die Stadt und die Küste. Somit mussten wir nur noch warten bis das oder besser gesagt die Feuerwerke begannen. Kurz vor 9 Uhr startete dann das erste weit unten im Süden, das Feuerwerk war so weit entfernt dass wir sogar vermuteten dass es von Tijuana aus abgefeuert wurde. Dann Punkt 9 Uhr begann ein weiteres Feuerwerk, diesmal näher, jedoch halb von einem der vorderen Gebäude verdeckt. Wir hatten schon Angst dass wir deshalb so einfach in diese Bar kamen, da die Aussicht auf das Feuerwerk nicht gut sei. Jedoch hofften wir dass es noch weitere Feuerwerke haben wird, welche wir besser bestaunen können. Und so war es circa 10 Minuten später startete die erste Rakete vom Convention Center aus und diesmal hatten wir eine Ideale Aussicht. Es war phänomenal und ihr könnt einige der Pics auf meiner Picasa Seite anschauen gehen. Nachdem die letzte Rakete den Himmel erleuchtete, machten wir uns dann langsam auf um zurück nach Hause zu gehen. Dort angekommen setzte plötzlich unser Hungergefühl ein und wir erinnerten uns, dass wir noch gar kein Abendessen hatten. Glücklicherweise befindet sich gerade neben Kristinas Haus die Southbeach Bar, welche ausgezeichnete Fish Taccos hat (mmmmmhhhhhhh Fish Taccos!!!!!!!). Und so nahm unser 4th of July weekend eine ausgezeichnete wende! Und so gut normale Fish Taccos auch sind, sie können denjenigen der Southbeach Bar einfach nicht das Wasser reichen, deshalb kommt jetzt die Fish Tacco Hymne:

Fish Taccos, Fish Taccos, mmmmhhhhh, mmmhhhh, mmmhhhh!
Fish Taccos, Fish Taccos, schalalalala!
Fish Taccos, Fisch Taccos, mmmmmmhhhh, mmhhhhh, mmmhhhhh!
Fish Taccos, Fisch Taccos from the Southbeach bar!

Ich kann alle diejenigen, welche mich jetzt verrückt halten durchaus verstehen, hoffe aber dass ihr mich wenn ich zurück in die Schweiz komme nicht gerade einliefert. Könnte auch nur ein vorübergehender Effekt der Sonne und des vielen Salzwassers sein welches ich ab und zu während dem surfen degustiere. Doch zurück zu meinem letzten Wochenende, welches leider schon fast zu Ende war. Oder besser gesagt, dass meinige dauerte noch einen weiteren Tag an, da Kristina jedoch im Moment ein Bisschen viel zu tun hat, konnte sie es sich nicht leisten den Montag Blau zu machen. Somit machte ich mich dann am Montagmorgen wieder in Richtung Irvine auf und so gerne ich auch an die Uni gegangen wäre, blieben mir die Türen an diesem Montag verschlossen, da dieser offiziell frei war (sooooooo schade! ;)). Jedoch machte ich dann nicht mehr viel was hier nennenswert war.