<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-1922304770187001526</id><updated>2011-07-07T13:52:04.172-07:00</updated><title type='text'>Sam in the states</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://sam-inthestates.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1922304770187001526/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sam-inthestates.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Sam</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07300835265906243361</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TAqe0zC8aMI/AAAAAAAABKE/GhB5jfY6p8A/S220/DSC00166.JPG'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>21</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1922304770187001526.post-6135336952102920220</id><published>2010-07-17T11:01:00.000-07:00</published><updated>2010-07-17T11:10:34.153-07:00</updated><title type='text'>Las Vegas</title><content type='html'>Es ist schon wieder mal überfällig dass ich euch meinen Weekend Bericht liefere. Das letzte Wochenende stiegen wir ins Auto und machten uns auf in Richtung Las Vegas. Das ganze begann mit einer 4 Stündigen Fahrt durch die Wüste. Es gab nicht viel zu sehen, wir bewegten uns auf der Strasse welche wahrscheinlich an einem Pult mit einem Lineal gezogen wurde und ausser Schweisstropfen zu zählen gab es nicht viel zu tun. Ein Glück hatten wir eine Klimaanlage! Als wir dann in Vegas ankamen war es dort so um die 110°F was in etwa 45°C entspricht! Wir hatten unsere Räume im Planet Hollywood gebucht und fuhren dem Strip entlang bis wir dort ankamen.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TEHw8RPD2yI/AAAAAAAACPg/wZ_F9EDD_bk/s1600/DSC_0994.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 213px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TEHw8RPD2yI/AAAAAAAACPg/wZ_F9EDD_bk/s320/DSC_0994.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5494937938578103074" /&gt;&lt;/a&gt; Der erste Eindruck der Stadt ist gewaltig, wo sonst stehen die Pyramiden von Luxor neben der Festung um Excalibur. Wann wurde schon mal die Freiheitsstatue vom MGM Löwen bedroht und wo braucht man von der Skyline von New York bis zum Eifelturm nur gerade ein paar Minuten zu Fuss. Das Planet Hollywood liegt recht zentral am Strip gerade gegenüber vom Bellagio Hotel. Wir umkreisten das Planet um von hinten in die Tiefgarage/Ladezone/Check-in/Valet/Taxistreifen zu kommen. Dort befanden wir uns dann sofort in einer Schlange. Wir entluden das Auto und bepackt mit all unserem Gepäck machten Carole und ich uns auf Richtung Check-in Schalter während Rodrigo das Auto parken ging. Die Check-in Schlange war zwar lang, jedoch wurde hier sehr speditiv gearbeitet und schon bald standen wir an einem Schalter. Danach ging es ruck zuck und wir standen mit unseren Zimmerschlüsseln im Lift in Richtung 36. Etage. Als wir an unseren Zimmertüren angekommen waren meinte Rodrigo dass sie eine kleine Siesta machen würden um abzuwarten bis die Hitze ein Bisschen nachliess. Ich beschloss ganz wagemutig die Kamera unter den Arm zu nehmen und mich nach draussen zu begeben. Ich lief den Strip entlang, knipste all die verschiedene Hotels, vom Ceasars Palace, übers Mirage, Belagio, Paris, Aria, New York New York, &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TEHxkOkzM7I/AAAAAAAACPo/MfgNbFdAGkA/s1600/DSC_0923.JPG"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 213px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TEHxkOkzM7I/AAAAAAAACPo/MfgNbFdAGkA/s320/DSC_0923.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5494938625058747314" /&gt;&lt;/a&gt;Excalibur, Luxor, bis hin zum MGM (und noch einige mehr welche ich hier vergessen habe. Immer wenn ich ein bisschen zu heiss bekam überschritt ich die Pforte zu einem Casino und dort war es schön kühl und angenehm. Ich war fast zwei Stunden in der brütenden Hitze unterwegs bis ich dann wieder zurück ins Planet kam. Dort machte ich mich dann auf in mein Zimmer, nahm eine kühle Erfrischung zur Hand und schaute auf meinem riesen Flatscreen ein Bisschen TV. Doch schon bald klopfte Rodrigo an meiner Türe und wir begannen mit dem Apero. Wir erwarteten noch Joe, Rodrigos früherer Mitbewohner, und seine Freundin. Diese mussten am Freitag noch arbeiten und konnten erst ein Bisschen später anreisen. Doch diese fanden sich auch schon bald bei uns ein und das Abenteuer begann. Und ab hier, „what happens in Vegas stays in Vegas“ ;). Nur so viel sobald sich die Sonne schlafen legt und die Lichter an den Hotels angehen, verwandelt sich diese Stadt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der nächste Tag verbrachten wir dann hauptsächlich am Pool.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TEHx-B7tfhI/AAAAAAAACPw/mAf3C5xwRno/s1600/DSC00450.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TEHx-B7tfhI/AAAAAAAACPw/mAf3C5xwRno/s320/DSC00450.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5494939068341779986" /&gt;&lt;/a&gt; Als wir dort ankamen war gerade eine riesige Party im Gange! Wir hatten Mühe noch einen freien Liegestuhl zu finden. Danach schnappten wir uns einen Piña Colada und begaben uns ins kühle Nass. Für den Abend hatten wir dann einen Tisch in einem brasilianischen Restaurant reserviert, wo wir uns über das Barbecue Buffet hermachten. Und schon bald hiess es wieder ab ins Getümmel ;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Sonntag machten wir uns dann auf um einen Fernseher mit Live Fussball Übertragung zu finden und wir schauten uns den Final an. Wegen des Verkehrs machten wir uns dann nicht sofort auf den Rückweg, sondern gingen noch ein Bisschen schoppen. In der Nähe hatte es eine Outlet Mall und wir begaben uns dorthin. Obwohl wir recht lange dort waren und viel Zeit zwischen uns und dem Ende des Finals liessen, kamen wir auf dem Rückweg in den Stau. Jedoch fanden wir dann heraus dass dies wegen der Agrikulturbehörde war, welche nach allfälligen Früchten in den Fahrzeugen fahndete. So kamen wir dann so ca. um 1 Uhr dann wieder in Irvine an und ich machte mich sofort auf in Richtung Bett!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1922304770187001526-6135336952102920220?l=sam-inthestates.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sam-inthestates.blogspot.com/feeds/6135336952102920220/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sam-inthestates.blogspot.com/2010/07/las-vegas.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1922304770187001526/posts/default/6135336952102920220'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1922304770187001526/posts/default/6135336952102920220'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sam-inthestates.blogspot.com/2010/07/las-vegas.html' title='Las Vegas'/><author><name>Sam</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07300835265906243361</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TAqe0zC8aMI/AAAAAAAABKE/GhB5jfY6p8A/S220/DSC00166.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TEHw8RPD2yI/AAAAAAAACPg/wZ_F9EDD_bk/s72-c/DSC_0994.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1922304770187001526.post-4093496288967278392</id><published>2010-07-07T19:11:00.000-07:00</published><updated>2010-07-07T19:33:15.884-07:00</updated><title type='text'>4th of July weekend in San Diego</title><content type='html'>Werte Leser, es ist schon längst wieder mal Zeit um einen kleinen Wochenendrückblick zu schreiben. Letzte Woche war ich ein bisschen faul und habe euch kein neues Futter geliefert. Verzeiht mir wenn ihr die ganze letzte Woche, durstig nach neuen Infos, alltäglich meinen Blog besuchtet und immer wieder von neuem Enttäuscht wurdet. Jedoch war das vorletzte Wochenende eher ruhig. Wir haben neuerdings eine ganze Schar an Koreanern in unserem Lab und am Anfang war auch noch ihre Professorin da. Am Samstag wollte sie Ihre Schützlinge dann noch zum Essen einladen und auf dem Menuplan stand koreanisches Barbecue. Da sie keine Autos hatten fuhren wir sie zu zweit herum. Nach dem Essen gingen wir dann in eine Shopping Mall um dort ein bisschen rum zu hängen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Sonntag habe ich dann mit einem anderen Kollegen von dem Labor abgemacht und wir gingen Minigolf spielen. Im Vergleich zu unseren Minigolf Anlagen scheinen die hiesigen riesig und sehr ausgefallen, denn es hat Bahnen mit Windmühlen, Vulkanen, Bergwerken und vieles mehr, doch am Schluss ist es auch bei diesen Bahnen immer dasselbe Prinzip. Trifft man eine kleine Rampe, geht der Ball direkt zum unteren Loch und bleibt meist in einer guten Lage oder direkt im Loch liegen. Trifft man die Rampe nicht, so nimmt er einen anderen Weg und wird irgendwo im Abseits zum stehen kommen. Jedoch ist die Atmosphäre ganz anders auf diesen Plätzen und irgendwie macht es doch mehr Spass wenn die Bahnen so ausgefallen aussehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Desweiteren wurde ich gefragt ob ich auch etwas arbeite oder nur Ferien mache. Diese Frage ist äusserst gerechtfertigt gerade noch wenn man den Blog anschaut. Auch wenn die kalifornische Arbeitsmoral gegenüber der schweizerischen auf der Strecke bleibt, bin ich durch die Woche im Labor anzutreffen. Da meine Arbeit für euch mit grösster Wahrscheinlichkeit aber nur zu spontanen Narkolepsie Anfällen führen würde verzichte ich auf zu viele Details.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So nun aber wie im Titel schon angepriesen, werde ich das letzte Wochenende thematisieren. Welches hier eines der besonderen war. Der „4th of July“ oder auch „Independenceday“ steht für die Unabhängigkeit der Amerikaner gegenüber den Briten. (Witzige Nebenbemerkung: Ich wurde dieses Jahr über Facebook von einem Briten zu einem 4th of July Barbecue eingeladen ;-) ). Die meisten Amerikaner verbringen diesen Tag an dem Strand mit Grillen, Baden und Ball spielen. Der 4. fiel dieses Jahr auf einen Sonntag, was zur Folge hatte das die meisten dann am Montag noch einen Freitag hatten. So auch für uns hier, die Universität war komplett geschlossen und auch wenn ich noch so gerne hierhergekommen wäre um etwas zu arbeiten, musste ich den Tag zu Hause verbringen ;) Aber nun zu meinen Plänen da das Barbecue zu welchem ich über Facebook eingeladen wurde nicht nur von einem Briten organisiert wurde sondern auch noch in der Schweiz stattfand, war dies nicht wirklich eine Option. Stattdessen peilte ich San Diego an. So trat ich am Samstagnachmittag die Fahrt in den Süden an. Dort traf ich mich mit Kristina und wir beschlossen dann die Besichtigung von San Diego in La Jolla, einem der Küstenviertel, zu starten.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TDU02zZcgzI/AAAAAAAAB00/OST1yEZMjUk/s1600/DSC_0419.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 213px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TDU02zZcgzI/AAAAAAAAB00/OST1yEZMjUk/s320/DSC_0419.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5491353436762702642" /&gt;&lt;/a&gt; Als erstes stand Robben beobachten an. An einem der Strände tummeln sich die ganze Zeit einige Robben herum. Einige sind im Wasser am spielen, andere faulenzen in der Sonne und weiter robben an dem Strand herum. Alles in allem befanden sich wahrscheinlich so um die 20 bis 30 Tiere in der Bucht. Wir verbrachten eine ganze Weile damit das Getue zu bestaunen und es wird einem nie wirklich langweilig. Jedoch meldete sich schon bald unser Hungergefühl und somit verliessen wir unseren Beobachtungsposten und machten uns auf die Suche nach Nahrung. Natürlich waren wir nicht unvorbereitet denn wir hatten bevor wir Kristinas Wohnung verliessen einige Restaurants rausgesucht. Unter anderem hatten wir auf unserer Liste ein Steakhouse welches wir auch ansteuerten. Wir waren zum Glück früh unterwegs und somit fanden wir noch einen Tisch, jedoch denke ich dass es am späteren Abend ohne Reservierung fast unmöglich ist dort an Nahrung zu kommen. Jedoch waren wir im hinteren Teil des Saales, die Plätze an der Glasfront waren natürlich alle schon vergeben. Aber auch von dort aus hatten wir eine super Aussicht auf den Ozean. Die Preise waren natürlich dementsprechend, über das Doppelte was man hier so normalerweise zahlt, was bedeutet dass ich für ein 10 Oz. Sirloin Steak $25 hinlegen musste, was für Schweizer Verhältnisse immer noch wenig ist. Beschämend muss ich zugeben dass dies mein erstes Steak in den Staaten war und es hatte den Namen Steak wirklich verdient! Nachdem wir gesättigt waren machten wir uns auf weitere Kollegen aufzuladen, doch zuerst mussten wir zurück zu unserem Auto gelangen. Als wir dort angekommen waren und wir unsere Parklücke verlassen hatte zog ein am Rande geparktes Auto unsere Aufmerksamkeit auf sich. Da wir so oder so in der falschen Richtung unterwegs waren nutzte ich die erst Möglichkeit für einen U-Turn. Als wir dann zurück an der Stelle waren konnte ich mein Auto direkt hinter dem anderen abstellen. Wir stiegen aus und begutachteten das neuste Meisterwerk aus dem Silicon Valley, den Tesla Roadster Sport!&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TDU1pJKa7vI/AAAAAAAAB08/FWdeM9kJfv8/s1600/DSC_0468.JPG"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 213px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TDU1pJKa7vI/AAAAAAAAB08/FWdeM9kJfv8/s320/DSC_0468.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5491354301598723826" /&gt;&lt;/a&gt; Das erste Elektroauto, welches nur 4 Sekunden braucht um aus dem Stand auf 100 km/h zu beschleunigen! Als wir unsere Fotos gemacht hatten, Steuerten wir die Wohnung eines amerikanischen Kollegen von Kristina an, danach tippten wir die Adresse einer weiteren Schweizer Kollegin ins GPS, welche für einige Monate eine Sprachschule in San Diego besucht. Einmal komplett peilten wir dann das Jhonny V an, ein Lokal welches Bar und Club in sich vereint. Dort war dann Party angesagt, es war recht cool, jedoch schliessen die Lokale auch in San Diego um 1.30 Uhr und wir mussten ein weiteres Mal mit halb gesättigtem Party verlangen den Rückweg antreten ;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für den 4. Hatten wir dann ein Barbecue am Strand vorgesehen. Wir machten uns auf um Steaks, Chips etc. einzukaufen und danach fuhren wir in Richtung Strand. Wie weiter oben schon erklärt ist das einer der Standard Pläne der Amerikaner oder zumindest derjenigen welche in Küstennähe sind. Dies bedeutete natürlich Stau und ewiges in den Quartieren herum fahren um einen Parkplatz zu finden! Nach etwa einer halben Stunde hatten wir dann Glück und fanden ein Plätzchen um unser Auto zu parken. Wir machten uns dann auf den Weg den Rest der Gruppe zu suchen, als Kristina ihren Kollegen anrufen wollte, nahm dieser nur kurz ab und erklärte dass er im Moment verhindert ist, da er einen illegalen U-Turn gemacht hat und das ganze unter Beobachtung eines Polizisten. Somit erklärte er uns wo in etwa der Rest der Gruppe sei. Da wir den Rest aber nicht wirklich kannten und die Beschreibung des Platzes ungenügend war (am Strand ist bei einem 2-3 Kilometer langen Strand leider nicht ausreichend) beschlossen wir zu warten bis er seine Unterhaltung mit dem Polizisten beendet hatte. Als wir des längeren nichts hörten rief Kristina ihn an und er erklärte dass er bereits bei den anderen sei. Er konnte uns den Platz ein bisschen besser beschreiben, trotzdem blieb die Beschreibung wage. Nichts desto trotz fanden wir sie dann und als wir dort ankamen waren sie daran zu diskutieren was sie machen wollen. Die Hälfte der Gruppe hatte kalt, da es nicht besonders schönes Wetter war und so beschlossen sie dass sie die Party in eines der Apartments zu verlegen. Da wir nicht wirklich Lust hatten den ganzen Tag drinnen zu verbringen fuhren wir mit dem Auto zurück zu Kristinas Wohnung, wo unsere Steaks mit einer Bratpfanne Vorliebe nehmen mussten. Danach machten wir uns auf in Richtung San Diego Downtown. Als erstes hiess es natürlich wiederum einen Parkplatz suchen. Dies erwies sich aber durchaus simpel und schon nach einigen Minuten liessen wir unser Auto hinter uns und wir machten uns zu Fuss auf Erkundungstour.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da wir gerade neben dem Baseball Stadion geparkt hatten, liefen wir als erstes dort durch und bestaunten dessen Grösse und Pracht. Danach liefen wir durch das gaslamp quartier um zum Convention Center zu gelangen. Von dort aus konnten wir den Hafen beobachten und an diesem Tag hatte es die einte oder andere Yacht vollgeladen mit Leuten und bereit um den Independence Day zu feiern. Wir machten uns dann vom Convention Center aus auf um das Hafengebiet zu erkunden. Dort hat es einige nette Gebäude, welche entweder als Restaurant oder als Souvenir Shop fungieren.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TDU2g9DjkXI/AAAAAAAAB1E/gKLzgeNpQk8/s1600/DSC_0495.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 213px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TDU2g9DjkXI/AAAAAAAAB1E/gKLzgeNpQk8/s320/DSC_0495.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5491355260421378418" /&gt;&lt;/a&gt; Neben den Shops hat es natürlich auch viele Strassenkünstler welche versuchen den Touristen das Geld aus den Taschen zu reissen. Einer dieser Künstler bildet Steintürme, was eigentlich sehr trivial tönt, jedoch macht er dies ohne Leim, Draht oder sonstige Hilfsmittel, das ganze beruht auf Gleichgewicht und Balance. Eine weitere Attraktion sind die vielen Statuen wobei die meisten was mit der Marine zu tun haben. So hatte es eine riesige Statue mit einer aus fast allen Kriegsfilmen bekannten Scene, in welcher der Soldat seine Angetane zum Abschied oder zum Wiedersehen küsst. Diese Statue ist immens und wenn man daneben steht, ragt man knapp bis zum Knöchel.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TDU3Iv0Lp6I/AAAAAAAAB1M/FeKyuJ9e7D8/s1600/DSC_0506.JPG"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 213px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TDU3Iv0Lp6I/AAAAAAAAB1M/FeKyuJ9e7D8/s320/DSC_0506.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5491355944062003106" /&gt;&lt;/a&gt; Daneben hat es noch diverse andere aus Bronze gegossene Statuen in welchen sich Soldaten und ihre Familien umarmen. Ein weiteres Highlight des Hafens ist der Flugzeugträger. Wir erkundeten das Schiff zwar nicht vom inneren, jedoch konnten wir auf dem Deck diverse Flugzeuge ausmachen. So standen dort eine Hornet, eine Hunter, eine Tomcat und viele mehr. Ein weiteres Highlight des Hafens sind die Walewatching tours die man von dort aus starten kann, jedoch hatten wir natürlich keine Zeit um ein paar Walen nach zu spienzeln zu gehen und wir machten uns dann langsam wieder auf in Richtung Downtown. Auf dem Weg dorthin legten wir noch eine kurze Kaffeepause in einem Starbucks ein. Als wir wieder im Gaslamp quarter waren hatten wir dann die Idee eine Penthouse bar zu suchen um vom Dach eines der vielen Wolkenkratzer das 4th of July Feuerwerk zu beobachten. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TDU4j-iixTI/AAAAAAAAB1U/5j0_FcZjn_4/s1600/DSC_0752.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 213px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TDU4j-iixTI/AAAAAAAAB1U/5j0_FcZjn_4/s320/DSC_0752.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5491357511382648114" /&gt;&lt;/a&gt;Im Mariot Hotel wurden wir dann fündig und wir waren richtig erstaunt dass wir dort ohne Probleme hinein kamen. Wir drängten uns dann durch die Menschenmasse und konnten sogar ein Plätzchen direkt am Rande der Bar finden. Dies bot uns eine ausgezeichnete Aussicht auf die Stadt und die Küste. Somit mussten wir nur noch warten bis das oder besser gesagt die Feuerwerke begannen. Kurz vor 9 Uhr startete dann das erste weit unten im Süden, das Feuerwerk war so weit entfernt dass wir sogar vermuteten dass es von Tijuana aus abgefeuert wurde. Dann Punkt 9 Uhr begann ein weiteres Feuerwerk, diesmal näher, jedoch halb von einem der vorderen Gebäude verdeckt. Wir hatten schon Angst dass wir deshalb so einfach in diese Bar kamen, da die Aussicht auf das Feuerwerk nicht gut sei. Jedoch hofften wir dass es noch weitere Feuerwerke haben wird, welche wir besser bestaunen können. Und so war es circa 10 Minuten später startete die erste Rakete vom Convention Center aus und diesmal hatten wir eine Ideale Aussicht. Es war phänomenal und ihr könnt einige der Pics auf meiner Picasa Seite anschauen gehen. Nachdem die letzte Rakete den Himmel erleuchtete, machten wir uns dann langsam auf um zurück nach Hause zu gehen. Dort angekommen setzte plötzlich unser Hungergefühl ein und wir erinnerten uns, dass wir noch gar kein Abendessen hatten. Glücklicherweise befindet sich gerade neben Kristinas Haus die Southbeach Bar, welche ausgezeichnete Fish Taccos hat (mmmmmhhhhhhh Fish Taccos!!!!!!!). Und so nahm unser 4th of July weekend eine ausgezeichnete wende! Und so gut normale Fish Taccos auch sind, sie können denjenigen der Southbeach Bar einfach nicht das Wasser reichen, deshalb kommt jetzt die Fish Tacco Hymne:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fish Taccos, Fish Taccos, mmmmhhhhh, mmmhhhh, mmmhhhh!&lt;br /&gt;Fish Taccos, Fish Taccos, schalalalala!&lt;br /&gt;Fish Taccos, Fisch Taccos, mmmmmmhhhh, mmhhhhh, mmmhhhhh!&lt;br /&gt;Fish Taccos, Fisch Taccos from the Southbeach bar!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich kann alle diejenigen, welche mich jetzt verrückt halten durchaus verstehen, hoffe aber dass ihr mich wenn ich zurück in die Schweiz komme nicht gerade einliefert. Könnte auch nur ein vorübergehender Effekt der Sonne und des vielen Salzwassers sein welches ich ab und zu während dem surfen degustiere. Doch zurück zu meinem letzten Wochenende, welches leider schon fast zu Ende war. Oder besser gesagt, dass meinige dauerte noch einen weiteren Tag an, da Kristina jedoch im Moment ein Bisschen viel zu tun hat, konnte sie es sich nicht leisten den Montag Blau zu machen. Somit machte ich mich dann am Montagmorgen wieder in Richtung Irvine auf und so gerne ich auch an die Uni gegangen wäre, blieben mir die Türen an diesem Montag verschlossen, da dieser offiziell frei war (sooooooo schade! ;)). Jedoch machte ich dann nicht mehr viel was hier nennenswert war.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1922304770187001526-4093496288967278392?l=sam-inthestates.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sam-inthestates.blogspot.com/feeds/4093496288967278392/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sam-inthestates.blogspot.com/2010/07/4th-of-july-weekend-in-san-diego.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1922304770187001526/posts/default/4093496288967278392'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1922304770187001526/posts/default/4093496288967278392'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sam-inthestates.blogspot.com/2010/07/4th-of-july-weekend-in-san-diego.html' title='4th of July weekend in San Diego'/><author><name>Sam</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07300835265906243361</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TAqe0zC8aMI/AAAAAAAABKE/GhB5jfY6p8A/S220/DSC00166.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TDU02zZcgzI/AAAAAAAAB00/OST1yEZMjUk/s72-c/DSC_0419.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1922304770187001526.post-4356162959575024390</id><published>2010-06-25T14:33:00.001-07:00</published><updated>2010-06-25T14:50:03.523-07:00</updated><title type='text'>Venice Beach, L.A. Downtown, Beverly Hills, Bel Air and Malibu</title><content type='html'>Dear friends, the last weekend we planned to stay in the region and to visit L.A. and its surrounding. On Saturday I met Kristina and we decided to do a beach day. Our target was the famous venice beach. It took us some time to go there, because there was a lot of traffic and once there we had to find a parking spot. This wouldn’t be so complicated if only they would &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TCUhczic01I/AAAAAAAABxY/_zXb00ZtYso/s1600/DSC_0036.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 213px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TCUhczic01I/AAAAAAAABxY/_zXb00ZtYso/s320/DSC_0036.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5486828499775574866" /&gt;&lt;/a&gt;accept credit cards, but they didn’t and since we now are used to pay everywhere with plastic, we didn’t have enough paper. So we first had to find an ATM and then we could buy our entry to the parking lot. Once there we took our cameras and started to walk around on the beach, but in the beginning we walked in the wrong direction. So we still had the beach, but we didn’t see a lot of the stuff famous for venice. But still it was nice to get some lovely beach pictures.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;We then decided to turn around and to walk back and then to go in the other direction. After we passed the parking lot, first there was a&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TCUhrDLZ0cI/AAAAAAAABxg/jrWU5mypz5Q/s1600/DSC_0089.JPG"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 213px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TCUhrDLZ0cI/AAAAAAAABxg/jrWU5mypz5Q/s320/DSC_0089.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5486828744492044738" /&gt;&lt;/a&gt; passage where we passed a lot of the beach houses. It was amazing to see them and most of them were very special and some seemed that somebody realized his dream from childhood. So there was one that looked like a giant tree house. And there were others looking like jungle houses etc. Once we passed this passage, we came to the most famous part of venice beach, the gym directly on the beach, the tennis and basketball courts, the skateboard park etc. We passed all this on the beach walk and on the right side there were all the little shops, bars and bistros from venice. We decided to walk further on the beach walk to get an impression of the rest of the promenade of venice. It was amazing to see what you all could get there. It started with simple fruits, water and drinks, some snacks and foods to T-shirts and souvenirs up to medical descriptions of marihuana. Yes, this is true; we crossed probably about three to four places, &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TCUh_Dl9dnI/AAAAAAAABxo/aa6sqznONN8/s1600/DSC_0044.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 213px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TCUh_Dl9dnI/AAAAAAAABxo/aa6sqznONN8/s320/DSC_0044.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5486829088200816242" /&gt;&lt;/a&gt;where they advertised the doctoral prescription of weed. By now, in the state of California it is forbidden to smoke weed, but if you get a receipt from your doctor it becomes legal. They assume that soon it will be legalized, but for the moment they are in this grey zone. So they have different cabinets, which are “specialized” to prescribe weed ;) We didn’t try to find out how hard it would be to get one of these documents, but I doubt that you would walk out of these cabinets without your receipt. There was even one cabinet, advertising for weed and botox. For the second one they had a slogan like botox on the beach! I think it is the best if you will rest just after a botox treatment on the beach with all the sand and the sun! ;) But in terms of advertising it is amazing what you see around here, if you drive along the highways you see all these ads for lap-bands and one of my first impressions of California was when I took the shuttle from LAX down to Irvine and there was a huge poster advertising faked tits for $2999 ;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;We walked further on until the end of the promenade and then we turned around and decided to go for a drink and something to eat in one of the many &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TCUiaNdLPPI/AAAAAAAABxw/__LEq2UjznQ/s1600/DSC_0068.JPG"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 213px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TCUiaNdLPPI/AAAAAAAABxw/__LEq2UjznQ/s320/DSC_0068.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5486829554704792818" /&gt;&lt;/a&gt;bistros and wait there until sunset. It was amazing to sit there and observe all the people passing by. Once we finished with dinner we were surprised, then other than normal they didn’t directly bring the bill, but they asked us if we’d like some more drinks etc. Typically once you finished with your dish, here they come and take your plate even if the others still have some food on theirs. And once they took the last plate, they directly bring the bill. But here it was different and so we had to ask for the bill. Then we walked towards the beach and waited until sunset to take some amazing pictures. Once the sun was down we walked back in direction of the car and then we drove back towards Irivne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The next day we wanted to explore some more L.A. and its surrounding. After we got up, we decided to go to Starbucks to have some breakfast. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TCUiwocWf8I/AAAAAAAABx4/8OSbZPsuBl8/s1600/DSC_0233.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 213px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TCUiwocWf8I/AAAAAAAABx4/8OSbZPsuBl8/s320/DSC_0233.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5486829939906215874" /&gt;&lt;/a&gt;Then we put the coordinates of the L.A. union station into our GPS, started the motor, released the brakes and made us on the way up to L.A. Once we were there we parked in front of the union station. So we started by exploring L.A. main station, that is supposed to be one of the most beautiful stations over America, built in 1939 in a Spanish style. From there we decided to take the metro to go up some blocks and after two stops we left the wagon and started to walk around in the city. First we went to the Westin Bonaventure Hotel. This is not only a hotel, but there is a complete shopping mall in the basement of this hotel. In the center of the hotel there is a&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TCUjD03mftI/AAAAAAAAByA/2ZysxajChHg/s1600/DSC_0150.JPG"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 213px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TCUjD03mftI/AAAAAAAAByA/2ZysxajChHg/s320/DSC_0150.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5486830269659250386" /&gt;&lt;/a&gt; nice bar and some restaurants. The lower floors were all kind of open, so that there was a kind of a big entry hall with all these galleries and passing ways. On one of the floors there were small balconies with sofas and on another one there were some training equipment and there was a track to do some jogging on this floor. We then took the elevators to go a little bit up to get a good view over downtown L.A. the nice thing about these elevators is that they are on the outside of the building and they are made out of glass, so that you can enjoy the panorama out of the elevator. We also changed the elevators, so that we could get the view of the different sides of the hotel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Once we had all of the different views we left the building and walked in direction of the Walt Disney Concert hall.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TCUjyquV_7I/AAAAAAAAByI/BHnPv_oCOJ4/s1600/DSC_0205.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 213px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TCUjyquV_7I/AAAAAAAAByI/BHnPv_oCOJ4/s320/DSC_0205.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5486831074389917618" /&gt;&lt;/a&gt; It was about a 10 minutes’ walk until we saw the shiny roof and the tip of the hall. We had a nice day and the building is pretty amazing. It is hard to describe it, so best is to post here some pictures and then you can have a look at the rest that are on my Picasa page. The building gives a nice background for pictures and so besides us there were a lot of other people with cameras using the location as coulisse. Once we had enough pictures we started to walk back to the union station. It took us some time, but it was also a good possibility to see some more buildings and places of interest in Los Angeles. Once back in the car we decided first to drive by Mulholland drive, which offers some nice places with a great view over Los Angeles and from there you also see the Hollywood sign. It’s not the best place for the second one, but at least we could take some pictures. From Mulholland drive we drove then down to Hollywood and went onto the sunset boulevard. This leaded us through Beverly Hills, Bel Air to the Pacific. It was nice to drive through all this big Villas, but in the end most times you only see some gate entrances and the hedge of the properties. Once we were on the Pacific coast we went onto the pacific coast highway, facing towards Malibu.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TCUkWpCxJxI/AAAAAAAAByQ/jA4zMgD8CMs/s1600/DSC_0276.JPG"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 213px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TCUkWpCxJxI/AAAAAAAAByQ/jA4zMgD8CMs/s320/DSC_0276.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5486831692414002962" /&gt;&lt;/a&gt; It took us some time to get up there and once you’re there it’s not so spectacular, because you only see the street side of the houses and most part of the beaches are private, so you have no chance to get there. We still found a public beach, where we walked a bit around and waited for the sunset, but right now it isn’t this good for taking sunset pictures, because the sunset is behind the beach in the mountains. We spent some time on the beach and decided afterwards to travel back to Irivne, after all Kristina had to catch the train to San Diego.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1922304770187001526-4356162959575024390?l=sam-inthestates.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sam-inthestates.blogspot.com/feeds/4356162959575024390/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sam-inthestates.blogspot.com/2010/06/venice-beach-la-downtown-beverly-hills.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1922304770187001526/posts/default/4356162959575024390'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1922304770187001526/posts/default/4356162959575024390'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sam-inthestates.blogspot.com/2010/06/venice-beach-la-downtown-beverly-hills.html' title='Venice Beach, L.A. Downtown, Beverly Hills, Bel Air and Malibu'/><author><name>Sam</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07300835265906243361</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TAqe0zC8aMI/AAAAAAAABKE/GhB5jfY6p8A/S220/DSC00166.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TCUhczic01I/AAAAAAAABxY/_zXb00ZtYso/s72-c/DSC_0036.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1922304770187001526.post-4110067971273123028</id><published>2010-06-16T13:28:00.001-07:00</published><updated>2010-06-16T13:37:42.735-07:00</updated><title type='text'>Graduation Party and Wild Animal Park</title><content type='html'>Das letzte Wochenende stand Rodrigo’s und Robin’s graduation an. Ich nahm zwar nicht am offiziellen Teil statt (ich fürchtete dass das Ganze zu lange dauern wird und ich liess mir sagen dass es ca. 1.5 Std. dauerte bis alle über die Bühne gelaufen waren). So ging ich dann gegen Abend zur Party, an welcher Familie, Professor und Lab teilnahmen. Es wurden Hamburger gegrillt und jeder konnte diese mit diversen Beilagen bedecken. Ausserdem hatte es auch das einte oder andere Bier und da Rodrigo von Mexico kommt natürlich auch Tequilla. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TBkz_4cTInI/AAAAAAAABgM/kwyNuAFfwzA/s1600/DSC00388.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TBkz_4cTInI/AAAAAAAABgM/kwyNuAFfwzA/s320/DSC00388.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5483471193876144754" /&gt;&lt;/a&gt;Eine andere mexikanische Tradition ist die Pinada, eine Puppe gefüllt mit Süssigkeiten und an einem Seil befestigt. Diese wird dann herum geschwungen und ein mit Stock bewaffneter Jäger, der jedoch die Augen verbunden hat versucht die Puppe zu knacken um an ihren Süssen Inhalt zu kommen. In unserem Fall hatte die Puppe natürlich die Gestalt einer Corona Flasche. Und Rodrigo übernahm die Rolle des Jägers. Als die Flasche dann gebrochen war und am Boden herum lag, stürzten sich natürlich alle darauf um möglichst viele Süssigkeiten zu ergattern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im späteren Verlauf des Abends tauchte dann eine Flasche auf welche Horacio von einer Asienreise mitgebracht hatte. Die Flasche war wie so viele ihrer Artgenossen mit Alkohol gefüllt, was diese jedoch von den anderen unterschied war dass sie neben dem Alkohol noch andere Objekte enthielt.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TBk0JYlGs7I/AAAAAAAABgU/NGfUeJpAB5A/s1600/DSC00392.JPG"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TBk0JYlGs7I/AAAAAAAABgU/NGfUeJpAB5A/s320/DSC00392.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5483471357121835954" /&gt;&lt;/a&gt; Ganz ähnlich der Williams Birne in der Williams Flasche, jedoch war in dieser Flasche keine Birne, sondern eine Kobra. Es wurde lange gerätselt ob die Flasche geöffnet werden soll oder nicht, denn sie wurde für einen speziellen Moment aufgehoben. Am Ende wurde die Party zu einem speziellen Moment ernannt, da immerhin zwei Leute ihren PhD abgeschlossen haben und dies wahrscheinlich die letzte Chance für diese beiden war um von diesem Schnaps zu probieren. Danach wurde ein Messer geholt und Horacio machte sich daran die Flasche zu entkorken. Schnapsgläser wurden  herangebracht, gefüllt und auf einem Tablett präsentiert und die mutigen an dieser Party traten hervor um sich der Aufgabe zu stellen. Ich wollte mir natürlich eine solche Chance nicht entgehen lassen und ergriff ein Gläschen. Das Gesöff stank widerlich (entschuldigt meine Ausdrucksweise, jedoch kann man es nicht viel anders beschreiben) und schmeckte natürlich auch nicht viel besser! So leerten wir in der Runde unsere Gläser, wobei einige meinten dass es gar nicht so übel sei. Diese waren jedoch in der Unterzahl, die meisten verzogen ihre Gesichter und in ihren Köpfen kreiste wahrscheinlich derselbe Gedanken wie in meinem: „Warum kann ich bei solchen Sachen nicht einfach Nein! sagen?“ Das schlimmste jedoch war das sich dieser Schnaps dann von Zeit zu Zeit wieder meldete und den fauligen Geschmack vom Magen durch die Kehle zurück in den Mund brachte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich am Sonntagmorgen dann aufwachte, war der Geschmack zum Glück verflogen und ich konnte die restlichen übrig gebliebenen Geschmäcker von der letzten Nacht mit einem zünftigen Frühstück vertreiben. Danach packte ich meine Sachen, machte mich auf um Yihao aufzuladen und wir fuhren gemeinsam Richtung Süden. Als erstes fuhren wir nach San Diego um dort Kristina abzuholen, danach peilten wir den Wild Animal Park im Norden von San Diego an. Einmal dort angekommen begaben wir uns in den Park. Zu Beginn galt es natürlich wie in jedem anderen Park erst einmal einen Überblick zu verschaffen und sich zu orientieren.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TBk0eTy8ngI/AAAAAAAABgc/vb3qT4BDQLs/s1600/P6060832.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TBk0eTy8ngI/AAAAAAAABgc/vb3qT4BDQLs/s320/P6060832.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5483471716614970882" /&gt;&lt;/a&gt; Dass wir am Eingang eine Karte geschnappt haben kam uns da natürlich sehr zu Hilfe. Wir beschlossen mehr oder weniger direkt zu dem „Basecamp“ für die Safari zu gehen, da uns mehrere Leute erklärt hatten dass dies die Hauptattraktion des Parkes sei. Auf dem Weg dorthin machten wir einen Halt an einer kleinen Vorführung, dort hatte es zwei Trainer, welche mit einem angeleinten Gepard herum liefen und über die Tiere berichteten und das Verhalten der Tiere erklärten. Dies war äusserst eindrücklich wie sie mit dieser Wildkatze dort herum laufen konnten und wie ruhig diese war und sich genüsslich zur Schau stellte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach fanden wir ein bisschen weiter im Süden des Parkes die Haltestelle für die Safari. Wir mussten uns natürlich aufreihen und in einer Schlange auf einen Platz in einem der „Busse“ warten. Das ganze ging aber sehr zügig vorwärts&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TBk1XRtI2YI/AAAAAAAABgk/jExPu_LrJCM/s1600/P6060864+-+Copy.JPG"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TBk1XRtI2YI/AAAAAAAABgk/jExPu_LrJCM/s320/P6060864+-+Copy.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5483472695306279298" /&gt;&lt;/a&gt; und schon bald sassen wir in einem der Wagen unsere Kameras geladen und bereit um möglichst viele gute Schnappschüsse zu knipsen. Auf der Safari sahen wir Giraffen, Nashörner, div. Antilopen, Büffel, Geier und vieles mehr. Ich will euch nicht mit der ganzen Tour langweilen und denke dass die Bilder in dem Picasa Webalbum mehr aussagen als wenn ich hier alles Schildere. Das einzige was ich hier hervorheben möchte, ist das während der Tour eine der Antilopen Kühe gerade am Gebären war und wir dies betrachten konnten. Die Tour Leiterin brachte unsere Karawane zum stoppen, denn sie musste dies natürlich der Parkleitung melden, damit diese das ganze beaufsichtigen konnten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach machten wir uns dann zu Fuss unterwegs um den Rest des Parkes zu erforschen. Dies kam einem Zoobesuch ganz ähnlich, jedoch war das Terrain viel weitläufiger und die Gehege im Allgemeinen grösser als in einem Zoo. Eine der grossen Enttäuschungen war dass als wir am Tiger Gehege ankamen dort keine Insassen auszumachen waren. Wir standen zwar für eine längere Zeit dort und versuchten die Katzen ausfindig zu machen, jedoch mussten wir ohne Erfolg aufgeben. Ich denke dass diese zu dieser Zeit in ihren Stallungen waren, denn die Sonne setzte uns schon ziemlich heftig zu und es hetzte schon der einte oder andere Tropfen Schweiss meine Stirn runter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Obwohl der Rest des Parkes einem Zoo glich, muss ich sagen dass mir der Wild Animal Park besser gefiel als der San Diego Zoo. Die Tiere sind in viel grösseren Gehegen und in den grossen Gehegen welche wir auf der Safari besichtigten, waren so viele verschiedene Tierarten zusammen in einem steppenartigen Gehege,&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TBk18iUCvhI/AAAAAAAABgs/AUHo4t6sKSQ/s1600/P6060844.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TBk18iUCvhI/AAAAAAAABgs/AUHo4t6sKSQ/s320/P6060844.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5483473335419584018" /&gt;&lt;/a&gt; dass dies schon fast der natürlichen Umgebung der Tiere entsprach und diese sich auch viel anders verhielten als in einem normalen Zoo. So trotteten wir den Rest des Nachmittags durch den Park und beobachteten all die verschiedenen Tiere. Danach machten wir uns auf den Weg zurück nach San Diego. Kristina musste noch kurz an die Uni um Sachen vorzubereiten für ihre Experimente am Montag und so machten wir einen Stopp an der UCSD. Dort gingen wir zuerst in ihr Lab und danach führte uns Kristina noch ein bisschen auf dem Campus herum und zeigte uns einige Gebäude. Danach nahmen wir das Auto um zurück zu Kristinas Appartement zu fahren. Einmal dort angekommen beschlossen wir in einem Pub noch ein Bier trinken zu gehen und als wir dort waren lief natürlich auch das NBA Final L.A. Lakers gegen die Boston Celtics. Leider verloren die Lakers dieses Spiel und mittlerweilen steht die Serie mit 3:3 unentschieden und das Final wird diesen Donnerstag in L.A. abgehalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als das Spiel dann vorüber war machten wir uns dann auf den Rückweg, immerhin hatten wir noch eine gute Stunde Autofahrt vor uns.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1922304770187001526-4110067971273123028?l=sam-inthestates.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sam-inthestates.blogspot.com/feeds/4110067971273123028/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sam-inthestates.blogspot.com/2010/06/graduation-party-and-wild-animal-park.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1922304770187001526/posts/default/4110067971273123028'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1922304770187001526/posts/default/4110067971273123028'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sam-inthestates.blogspot.com/2010/06/graduation-party-and-wild-animal-park.html' title='Graduation Party and Wild Animal Park'/><author><name>Sam</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07300835265906243361</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TAqe0zC8aMI/AAAAAAAABKE/GhB5jfY6p8A/S220/DSC00166.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TBkz_4cTInI/AAAAAAAABgM/kwyNuAFfwzA/s72-c/DSC00388.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1922304770187001526.post-6141116209295097996</id><published>2010-06-06T23:22:00.000-07:00</published><updated>2010-06-06T23:33:28.571-07:00</updated><title type='text'>Santa Barbara</title><content type='html'>Es ist wieder mal Zeit für einen Wochenendrückblick, ich sollte dies noch machen bevor ich Richtig in das nächste Wochenende eintauche. Für das letzte Wochenende stand Santa Barbara auf unserem Plan. Wir haben erst später rausgefunden dass dies das Memorial Day Wochenende war. Der Vorteil war, dass der Montag frei war und wir die Option gehabt hätten noch einen Tag zu verlängern. Ich hatte zusammen mit Kristina abgemacht um da rauf zu fahren und wir trafen uns dann in Santa Barbara mit Andrea und einem seiner Stanford Kollegen. Die Fahrt verlief  äusserts ruhig und diesmal kreuzten wir keine Couches oder ähnliches ;-) Das einzige kleinere Problem hatte Kristina, denn als sie den Zug in San Diego Oldtown nehmen wollte wurde ihr erklärt dass der Amtrak diese Station nicht bedient (Das letzte Mal fuhr sie genau zu der Haltestelle ;-) und sie musste dann noch Bahnhof wechseln!) Jedoch kam sie dann mit einer kleinen Verspätung in Irvine an und wir machten uns auf den Weg Richtung Santa Barbara. Wir kamen etwa um 10h da an, checkten in und beschlossen dann etwas essen zu gehen und auf die anderen zu warten. Das ganze erwies sich schwieriger als wir dachten, denn die Restaurants schlossen alle genau Punkt 10pm! Wir hatten dann die Idee nach einer der vielen Fastfood Ketten Ausschau zu halten, jedoch die einzige die wir fanden war Subway und diese war geschlossen! Wir beschlossen dann uns zum Auto zurück zu begeben und dann mit der Hilfe des GPS etwas zu finden, jedoch stolperten wir auf dem Rückweg über einen Mexikanischen schnell Imbiss. Das Äussere dieser Fressbude weckte zwar nicht den Anschein nach Hygiene, jedoch sah es äusserst verlockend aus. Somit orderten wir Burritos und als wir so da standen fuhr ein Truck vorbei und einer der Insassen rief uns entgegen: „I hope you’ll get diarrhea!“ Wir fassten dies mit Humor auf und machten unsere eigenen Witze am folgenden Tag, aber glücklicherweise hatte er unrecht! Wir hatten unsere Burritos und beschlossen zurück ins Motel zu gehen und uns auf die nächste Aufgabe vorzubereiten, die da wäre: Lotse die anderen zum Hotel! Denn diese waren ohne GPS unterwegs und wir zerbrachen uns schon zuvor den Kopf wie wir das anstellen sollten! Als wir jedoch den Highway verliessen, notierten wir Nummer und Namen der Ausfahrt und gaben diese den anderen durch. Wir verliessen den Highway und sahen dort eine Tankstelle, an welcher wir noch kurz rast machten um ein paar Bierchen zu kaufen. Als wir dann aus der Tankstelle rauskamen vibrierte auch so gleich mein Telefon und Andrea erklärte mir dass sie soeben den Highway über die besagte Ausfahrt verlassen haben. Das Timing stimmte perfekt und unsere grösste Sorge an diesem Abend hatte sich aufgelöst! Somit gingen wir zurück zu unserem Hotel, die beiden anderen machten einen Stopp am check-in und wir begaben uns auf zu unserem Zimmer um dort genüsslich unsere Burritos zu vertilgen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach beschlossen wir ins Zentrum zu gehen und dort einige Bars aufzusuchen. Wir nahmen ein Taxi von unserem Hotel aus und dieses setzte uns direkt vor einem Club ab. Als wir vor dem Eingang standen bemerkte Andrea dann dass er keinen Ausweis bei sich hatte und somit musste er mit einem Taxi zurück zum Hotel, in solch einem Fall gibt es keine andere Möglichkeit, diskutieren etc. hilft da nichts! Der Club war cool, jedoch schlossen sie etwa eine Stunde nachdem wir dort angekommen waren. Und so standen wir um halb zwei Uhr morgens immer noch in Partylaune auf der Strasse und mussten feststellen dass nichts mehr offen war! Die einzige Option die uns noch blieb war das Bier, welches wir in einem Geistesblitz zuvor noch gekauft hatten und somit verschoben wir die Party nach Hause in unser Motel Zimmer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am folgenden Morgen machten wir uns dann auf in Richtung Strand und Stern’s Wharft. Wir liessen unser Auto an der Beach Promenade stehen und wir schlenderten den Strand entlang. Wir hatten noch nicht gefrühstückt, jedoch war es schon bald Mittag und wir beschlossen unseren Hunger mit einem Fish Tacco zu bekämpfen. (mmhhh Fish Tacco!!!)  Das Restaurant war äusserst cool und war mit sehr vielen Accessoires dekoriert, es hatte div. Haie, Fischnetze etc. und in der Mitte war ein Taucher ausgerüstet mit einer antiken Ausrüstung. Dann kam unser Essen mmmmmhhhhhhhh Fish Taccos!!!! Und wir stürzten uns genüsslich auf unsere Fish Taccos mmmmmhhhhhhh!!! ;-) und weils so gut ist grad noch n mal, mmmmmhhhhh Fish Taccos!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach machten wir uns auf in Richtung Auto und fütterten unser GPS mit den Koordinaten der Mission in Santa Barbara „The mother of all missions“. Bevor ich aber weiter fahre mit meinen Schilderungen werde ich kurz was über die Leute&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TAyQa3ki_vI/AAAAAAAABVY/S7eXDw7Sfdw/s1600/P5290731.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TAyQa3ki_vI/AAAAAAAABVY/S7eXDw7Sfdw/s320/P5290731.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5479913637871288050" /&gt;&lt;/a&gt; sagen, mit welchen ich dort war, das habe ich noch ganz vergessen. Die meisten kennt ihr bereits aus früheren Beiträgen. Mit Kristina war ich bereits in den Universal Studios und Andrea rechts im Bild besuchte ich in San Francisco. Die beiden kommen aus der Schweiz und ich kenne sie durch gemeinsames studieren. Links im Bild ist Rune, ein Däne, der zusammen mit Andrea im gleichen Labor schafft und wie wir auch hier ist um seine Masterarbeit zu schreiben. So kamen wir dann an der Mission an und direkt vor der Mission war ein Platz auf dem sie einen Wettkampf? in Strassenbemalungen hatten. Es hatte sehr viele Leute dort die mit Kreide ausgerüstet dem Schwarz des Asphalts den Kampf ansagten. Es war wirklich eindrücklich mit wieviel Geduld und Feingefühl die Artisten an ihre Aufgabe gingen. Danach gingen wir in die Mission um unsere Portion Kultur zu bekommen. Obwohl der Eintritt nur $5 Dollar war, versuchte Andrea&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TAyQy2JL-UI/AAAAAAAABVg/QlLYfQUcDeI/s1600/P5290768.JPG"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TAyQy2JL-UI/AAAAAAAABVg/QlLYfQUcDeI/s320/P5290768.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5479914049804958018" /&gt;&lt;/a&gt; den Preis mit allen Mitteln runter zu handeln und bezahlte am Ende einen sagenhaften Preis von $5 :D Das erste was wir in der Mission entdeckten war der Innenhof, ein schöner kleiner Park mit einem Brunnen und ein paar Palmen leider war dieser umzäunt, ansonsten hätten wir uns wahrscheinlich ein bisschen ins Grass gelegt. Danach führte die Tour durch die Gärten mit einigen Grabstätten und dann schliesslich durch die Kirche. Und am Ende der Tour war dann ein kleines Museum mit div. Ausstellungsstücken und der Klosterküche und dann natürlich der obligate Souvenir Shop! Als wir dann die Mission verliessen hatten wir noch die Möglichkeit Bruder Andrea zu treffen und ihn über seinen enthaltsamen Lebensstil zu befragen ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach machten wir uns auf Richtung Auto und wir tippten die Koordinaten des county courthouse ein. Das ganze Gebäude ist in spanischem Stil errichtet und der Turm bietet eine Rundum Sicht auf Santa Barbara. Als wir dort ankamen wurden wir von einer Dame am Empfang begrüsst und informiert dass der Eintritt frei ist, jedoch jede „freiwillige“ Spende herzlichst willkommen ist! (Diese freiwilligen Spenden trifft man des Öfteren an so zum Beispiel auch bei Trinkgeldern, unten auf den Rechnungen befinden sich normalerweise angaben wieviel 10, 15 und 20% des Rechnungsbetrages sind und dann natürlich auch die Erklärung dass 10% für einen schlechten Service, 15 für einen guten und 20 % für einen super Service gelten. Ausserdem kann es auch mal vorkommen dass eine Kellnerin direkt ihr Trinkgeld in die Rechnung einträgt ;-) aber zurück zum county courthouse). Die Dame erklärte uns dass es einen Lift in den 4. Stock habe wo auch die Aussichtsplattform ist.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TAyR1m4OMqI/AAAAAAAABVo/Shu5TiSz5R0/s1600/IMG_2502.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TAyR1m4OMqI/AAAAAAAABVo/Shu5TiSz5R0/s320/IMG_2502.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5479915196758504098" /&gt;&lt;/a&gt; Als ich sie dann fragte ob es auch eine Treppe habe schaute sie mich zynisch an, nicht wissend ob ich einen schlechten Witz gemacht hatte oder ob ich wirklich so weltfremd bin um eine Treppe dem Lift vor zu ziehen und erklärte mir dass wir die Treppe bis in den 3. Stock nehmen können, jedoch dann um vom 3. in den 4. Stock zu gelangen den Lift benutzen müssen. Um ihr zu zeigen dass wir nicht scherzten gingen wir dann mit der Treppe in die oberen Geschosse. Im 2. Stock fanden wir einen Ratssaal der offen war, sich jedoch in Restauration befand. Dies schien mir äusserst fahrlässig für Amerika, da es überall Gerüste und Kabel hatte. Da aber die Türe offen war gingen wir rein und machten eine Besichtigung des Saales. Und dort trafen wir dann auch Richter Andrea.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der 3. Stock war äusserst öde und es hatte nichts nennenswertes da, ausser den Lifttüre ;-) somit begaben wir uns dann in den Fahrstuhl um auf die Top Etage zu gelangen. Als sich der Fahrstuhl wieder öffnete waren wir schon fast auf der Aussichtsplattform, jedoch hatte es zwischen uns und dieser noch einige Treppenstufen!!! Die Aussicht die sich uns dann jedoch bot war phänomenal! Von dort oben sieht man über ganz Santa Barbara mit seinen spanisch angehauchten Gebäuden. Wir merkten dass wir viel Glück hatten als wir dort hin fuhren, denn nach ca. 10 min. auf der Plattform kam dann eine Aufsichtsperson und erklärte uns dass sie das Gebäude für diesen Tag schliessen werden. Somit nahmen wir dann den Fahrstuhl wieder um nach unten zu gelangen und wir begaben uns hinter das Gebäude um uns dort ein bisschen ins Gras zu legen. Jedoch beschlossen wir dann schon bald an &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TAySQ9uGreI/AAAAAAAABVw/OP_uZxFepiA/s1600/P5290799.JPG"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TAySQ9uGreI/AAAAAAAABVw/OP_uZxFepiA/s320/P5290799.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5479915666746551778" /&gt;&lt;/a&gt;den Strand zu gehen um dort unsere Siesta weiter zu führen. Andrea fiel auch sogleich in den Schlaf und Rune kam mit der Idee, dass wir in im Sand einbuddeln könnten! ;-) Somit fingen wir an Sand um Andreas Beine auf zu buddeln und nadisna verschwanden seine Beine dann auch komplett im Sand. Als er dann aufwachte hatte er dann einige Probleme um rauszufinden wieso seine Beine sich nicht bewegen wollten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach begaben wir uns dann ins Wasser um uns abzukühlen und den Sand ab zu waschen. Das Wasser war eiskalt und ich denke nur dank unsere Taktik uns richtig in das Wasser zu werfen gingen wir alle (Männer) rein. Die Uhrzeiger erreichten schon fast ihren Tages-Tiefst-Punkt und bevor wir uns Richtung dinner aufmachten stand noch ein Besuch in dem Hot pot an! Wir bedachten natürlich nicht dass wenn wir uns zu spät zum Essen aufmachten dass wir dann erneut Probleme haben werden um etwas zu finden. Und so kam es dass wir schlussendlich zehn Minuten nach zehn auf der Suche nach einem Restaurant waren, welches noch bediente! Die meisten waren schon zehn Minuten geschlossen und wir hatten keine Chance etwas zu bekommen! Nach langem Suchen fanden wir dann schliesslich ein Plätzchen um unseren Hunger zu stillen. Danach kam das nächste Problem, einen Club oder eine Bar zu finden, welche nicht eine meterlange Schlange vor der Türe hat! Dies erwies sich als unmöglich und nach langem Diskutieren konnten wir uns dann einkaufen um ohne anzustehen in die Bar zu kommen. Danach schloss diese natürlich um halb zwei morgens und wir verlegten unsere afterparty erneut in unser Motel Zimmer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Sonntag mussten wir dann auschecken, wir konnten die Stanford guys (oder besser gesagt nur Andrea) nicht überzeugen das Wochenende zu verlängern und bis am Montag zu bleiben. Nachdem wir unsere Schlüssel abgegeben hatten, machten wir uns dann auf um zu Frühstücken und wir fanden ein sympathisches Restaurant an der Strandpromenade. Ich entschloss mich für Rührei mit Lachsstücken, einfach nur phänomenal! (kann sogar mit den Fish Taccos mithalten ;-)) Danach machten wir uns in Richtung Sterns Wharft auf, wo sich ganz vorne auf dem Pier ein Pelikan mit einem Fischer anlegte. Als wir kamen war dieser gerade drauf und dran einen Fisch zu verspeisen, welcher er wie ich glaube von einem der Fischer geraubt hatte.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TAySnoBEyQI/AAAAAAAABV4/3fz-SBieYyY/s1600/P5300804.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TAySnoBEyQI/AAAAAAAABV4/3fz-SBieYyY/s320/P5300804.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5479916056057530626" /&gt;&lt;/a&gt; Der Fischer bemerkte dies auch sofort und schnappte sich den Vogel, öffnete seinen Schnabel und entriss ihm den Fisch bevor dieser in der Kehle verschwunden war. Danach stand der Pelikan noch eine ganze Weile dort in der Nähe herum, nicht ganz wissend was ihm geschehen war und schaute auch immer beleidigt zu dem Fischersmann. Und als dieser sich dem Pelikan ein bisschen näherte, probierte der Vogel sich an ihm zu rächen, indem er nach seinen Beinen schnapte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach diesem Spektakel machten wir uns dann auf den Rückweg Richtung Auto, denn wir wollten noch eine Zeit am Strand verbringen. Durch einen Tipp hatten wir erfahren dass der sogenannte Papillon Strand äusserst schön sei und nach einer kürzeren Autofahrt und ein bisschen suchen schlenderten wir dann im Sand der Küste entlang. Die Pracht des Strandes kann ich nur bestätigen, jedoch bemerkten wir plötzlich dass wir Öl an unseren Schuhen/Füssen hatten. Es war zwar nicht sehr viel, jedoch zu viel für an einem Strand! Ich vermute dass dieses den Weg von einer der unzähligen Ölborplattformen in Küstennähe ausgeloffen ist! Und um auf andere aktuelle Geschehnisse zu verweisen, von derselben Problematik ein bisschen weiter östlich hört man hier äusserst wenig bis gar nichts! Was man nicht hören will wird in den hiesigen Nachrichten nicht wirklich behandelt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotz des Öles genossen wir dann noch ein zwei Stunden den Strand und die Sonne und danach begaben wir uns dann auf den Rückweg.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1922304770187001526-6141116209295097996?l=sam-inthestates.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sam-inthestates.blogspot.com/feeds/6141116209295097996/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sam-inthestates.blogspot.com/2010/06/santa-barbara.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1922304770187001526/posts/default/6141116209295097996'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1922304770187001526/posts/default/6141116209295097996'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sam-inthestates.blogspot.com/2010/06/santa-barbara.html' title='Santa Barbara'/><author><name>Sam</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07300835265906243361</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TAqe0zC8aMI/AAAAAAAABKE/GhB5jfY6p8A/S220/DSC00166.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TAyQa3ki_vI/AAAAAAAABVY/S7eXDw7Sfdw/s72-c/P5290731.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1922304770187001526.post-8974263165617888852</id><published>2010-05-28T13:47:00.000-07:00</published><updated>2010-05-28T13:53:20.358-07:00</updated><title type='text'>Concert @UCLA and San Diego Zoo</title><content type='html'>Dear friends, the last weekend started as normal with some surfing the Saturday morning. The waves were amazing and I had some pretty good rides ;-) This was probably my best surfing day ever ;-) After the surfing we went back to my student home and relaxed in the Whirlpool. Once we got out the pool we went back to Robin to get my car and on the way there we went to a restaurant to get some fish tacos. The whole afternoon I was tired from the surfing and I just lied around and did some reading.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Then in the evening I went back to Robin, our target was UCLA (University of California in L.A.), there was a free concert this evening. On the way up there we picked up a friend of Robin. We had luck with the traffic and so we arrived around 45min. later at our target, but once there came the next problem, the parking. The first UCLA entrance was completely clogged with cars that wanted to park there. So we went a bit further, to the second entrance which was empty and we thought we outsmarted the whole bunch of people trying to park in the other parking. But once we tried to get in the parking, the barrier wouldn’t open and we had to go back. So we tried another parking and we finally found one, but we remarked that we were more or less on the other side of the campus. So we had to walk quite a while until we reached the stage. It was really nice, the stage was in the middle of a park and on both sides of the park they had places where you could get some food. So we had something for dinner and then we looked around for beer. This was the bigger problem, since in America alcohol is banned from all the public places. But finally we found the “alcohol zone”. Here this means most times that you have kind of cages with an entry guarded by some security or police. To enter this zone you have to show a document to proof that you are 21 or elder.  Once we passed this barrier we could line up to get our beer. It was kind of strange, because it looked more like a gala than a “bar” for the concert. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TAAsdasnmLI/AAAAAAAAA-g/39Eap5JnepU/s1600/DSC00305.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TAAsdasnmLI/AAAAAAAAA-g/39Eap5JnepU/s320/DSC00305.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5476426030776817842" /&gt;&lt;/a&gt;And there were some strange figures walking around. Later on we remarked that there was a new exposition that opened this night in the museum of UCLA. But I’ll come later on to this point. So we had beer and we were in the “alcohol zone” and there was an open door in the back of the zone. Because there was nothing to do in this zone, we walked through the door into the building and a bit later we were in the elevator bringing us to the main level of the museum. We walked a bit around and there were several expositions that were open so we walked through all this different ancient objects, drinking our beer. This was my first time I drank alcoholic drinks in a museum and this in America! I think even in Switzerland people would stare at you if you walk with a beer through a museum. Besides the “normal” expositions, there was one with a huge line in front, so we decided to line up for this one and after a certain time we could walk through the &lt;a href="http://www.fowler.ucla.edu/incEngine/?content=cm&amp;cm=exhibitions"&gt;soundsuits designed by Nick cave&lt;/a&gt;. Later on when we left the museum, we remarked that there was an even longer line that we bypassed by sneaking in through the alcohol zone. So you see that drinking can have its advantages ;-) But sorry for all the peoples we bypassed &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So we went back to the concert and listened to the music. It was very peaceful and the people were dancing and all the time there were some soundsuits coming from the exposition to join the concert and dance to the rhythms of the music. And later on there was a invasion of the soundsuits, there were about 10 of them or even more invading the stage and then they started to do a performance. It was pretty cool to observe this spectacle, I think for the people in the soundsuits it was pretty hard, because these suits looked pretty warm and then you have to dance in the middle of a whole bunch of people. Once this performance was over, we decided to go back to the car and go home.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The next morning I picked up Yihao, a graduate student working in our lab. He originally comes from Shanghai and he is in our lab for a couple of months to do some research, before he’ll begin a PhD in South Carolina next September. Our target was in the south, we decided to go to San Diego, but haven’t decided to do anything specific. So we decided to go near Balboa Park and then to look on, once we are there. We arrived just in front of the &lt;a href="http://www.sandiegozoo.org/"&gt;San Diego Zoo&lt;/a&gt; and so we decided to go in and visit. It was pretty nice, because the zoo is huge and I think they have about 4000 different animals. So we walked through the zoo and observed the elephants, the lions, the camels, the tigers etc. One of the main attractions were the polar bears and when we got there they got some food. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TAAtBki52II/AAAAAAAAA-o/D7jcjQd-GoY/s1600/DSC00089.JPG"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TAAtBki52II/AAAAAAAAA-o/D7jcjQd-GoY/s320/DSC00089.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5476426651895715970" /&gt;&lt;/a&gt;And one of the bears was even fed by hand, so one of the trainers fed it through the fence. And she explained that they are trained so that they even can do some physical examinations without a narcotic. (What about examine some polar bears in the Tierarztpraxis Öschberg? ;-) ). Another highlight were the Pandas, they had two bears, while one of them had a baby bear. The first one without baby was just lying around, but the second one moved a bit around, but without the baby, it was sleeping in one of the “trees”. We found the same situation in the Koala cages. Most of them were just hanging or sitting around and were sleeping, but at least one of them was moving around.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;For other animals it was more a problem to find them in their cages, most of the snakes and saurians were hard to spot. But they had some pretty nice exemplars, like cobras, rattle snakes etc. Another very impressive animal is the komodo dragon, a saurian that can get up to 3m long! We spent the whole afternoon in the zoo, walking around and observing the different animals. At about 5pm we left the zoo and decided to go somewhere near the beach. So we went on the ocean beach, where we walked out on the pier. In the middle of the pier was a café located where we decided to refresh our caffeine reservoirs and we observed the waves. They were pretty big on this day, later on I watched on a surf site, where they report the surf conditions and there they reported that the waves this day were about 10 feet (~3 meters). Before getting back we picked up some fish tacos in one of the bars to eat them on the beach promenade and afterwards we get in our car heading back to Irvine.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1922304770187001526-8974263165617888852?l=sam-inthestates.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sam-inthestates.blogspot.com/feeds/8974263165617888852/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sam-inthestates.blogspot.com/2010/05/concert-ucla-and-san-diego-zoo.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1922304770187001526/posts/default/8974263165617888852'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1922304770187001526/posts/default/8974263165617888852'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sam-inthestates.blogspot.com/2010/05/concert-ucla-and-san-diego-zoo.html' title='Concert @UCLA and San Diego Zoo'/><author><name>Sam</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07300835265906243361</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TAqe0zC8aMI/AAAAAAAABKE/GhB5jfY6p8A/S220/DSC00166.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TAAsdasnmLI/AAAAAAAAA-g/39Eap5JnepU/s72-c/DSC00305.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1922304770187001526.post-8292328462279759113</id><published>2010-05-13T14:41:00.000-07:00</published><updated>2010-05-13T14:42:01.118-07:00</updated><title type='text'>Zu Besuch bei alten Schulkameraden</title><content type='html'>Hallo zusammen, am letzten Wochenende stand das Auffrischen von alten Schulerinnerungen auf dem Plan. Ein alter Primarschulkamerad von mir lebt mittlerweilen in Bakersfield Welches sich etwas mehr als eine Autostunde im Norden von L.A. befindet (sprich für die Verhältnisse hierzulande nahe ist). Doch bevor ich mich am Samstagmorgen auf den Weg Richtung Norden machte, stand noch eine Runde Surfen an. Ich hatte wiedermal mit Robin abgemacht und da ich spätestens um 10 Uhr starten wollte hiess es: Frühsport. So vertrieb um 7 Uhr in der Frühe mein Wecker meine Träume und ich fing an meine Sachen zu packen, die Shorts anzuziehen und den Neoprenanzug einzupacken. Das Frühstück natürlich noch schnell zu mir nehmen, nicht dass mich plötzlich meine Kräfte verlassen und schon sitze ich in meinem Auto auf dem Weg Richtung Costa Mesa. Etwas nach halb acht öffnet mir dann Robin mit einem noch sehr verschlafenen Gesicht die Haustüre und schon bald sind wir dabei das Material in seinen Truck um/ein zu laden. Etwas nach acht Uhr durchnässt dann das erste kalte Wasser unsere Neoprenanzüge und mit dem eindringen wird auch die letzte Müdigkeit verdrängt. Die Wellengang an diesem Tag war stark und es hiess wieder mal nach draussen zu paddeln. Das balancieren geht mittlerweile schon recht gut und ich konnte mich auch bei dem starken Wellengang mehr oder weniger auf dem Brett halten. Jedoch lässt meine Schwimmkondition immer noch zu wünschen übrig und ich musste des Öfteren kleine Pausen einlegen, jedoch kam ich nicht ganz raus in die stille See und ich wendete mein Board etwa in der Mitte des Weges wieder Richtung Küste zu. Ich versuchte einige der Wellen zu schnappen und dies gelang mir auch in ein bis zwei Fällen und eine der Wellen konnte ich sogar richtig Reiten. Das ich nicht ganz raus ging hatte neben dem gegen die Wellen ankämpfen auch noch einen anderen Vorteil, denn weiter draussen waren alle anderen Surfer und es war witzig zu sehen wie sie alle zusammen weiter draussen auf die Wellen lauerten. Die Anzahl und die Tatsache dass sie alle mehr oder weniger auf derselben „Höhe“ waren bringt den Vergleich mit den „Hüener ufem Stängeli“ nahe. Nach etwas mehr als einer halben Stunde begab ich mich dann zurück an den Strand und wartete dort auf Robin und schon bald machten wir uns dann wieder auf Richtung Truck um nach Hause zurück zu kehren. Nach diesem Morgen verstehe ich sehr gut wieso viele Kalifornier am Morgen vor dem Arbeiten noch schnell ein Stündchen Surfen gehen, denn das ganze weckt, man hat was Sport gemacht und es macht natürlich auch Spass ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich begab mich dann auf den Weg zurück nach Hause um dort meine „wetsuit“ und Badehose gegen Shorts und T-Shirt einzutauschen, die wichtigsten Sachen zu packen und natürlich die Adresse und Telefonnummer von Alex zu notieren und anschliessend in mein GPS zu programmieren. Und schon war ich wieder auf der I-5 Richtung Norden unterwegs. Der Verkehr um Los Angeles war erheblich und ging nur schleppend vorwärts, als ich mich dann jedoch von Los Angeles entfernte lichtete er sich schnell und ich kam wieder rasant vorwärts. Die Fahrt verlief im grossen und ganzen eigentlich ganz ruhig und ausser dass ich einer Couch mitten auf dem Highway ausweichen musste  auch ohne Probleme. Ja! Ihr habt richtig gelesen, eine Couch auf dem Highway! Aber lasst mich ein bisschen ausholen um zu erklären was diese Couch dort zu suchen hatte. Wie bereits schon in früheren Berichten erwähnt lieben die Amerikaner ihre Trucks und besonders diejenigen welche als Pickup bezeichnet werden. Diese bieten den Vorteil dass man hinten eine Ladefläche hat wo man ganz einfach seine Sachen raufschmeissen kann. Dies ist meist auch nicht so problematisch, da die Ladefläche von einem „Geländer“ umgeben ist. Falls man jedoch leichtere Gegenstände einlädt, ist es möglich falls diese ungenügend gesichert sind dass sie vom Fahrtwind von der Ladefläche getragen werden und so ist es eigentlich üblich dass wenn man auf dem Highway unterwegs ist des Öfteren Decken, Schuhe, Kleider etc. antrifft. Da diese Couch aber verständlicher Weise nicht unter die Kategorie der „leichteren Gegenstände“ gehört, lässt es sich nicht mit dem vom Wind von der Tragfläche Theorie erklären. Jedoch standen nach etwa einer Meile Zwei Trucks welche wie oben beschrieben vollgeladen waren und die daran waren ihre Fracht zu sichern. Ich vermute dass sich die Couch von dieser „Karawane“ gelöst hat und als ich sah wie die restlichen Sachen „gesichert“ waren ist es für mich nicht verwunderlich dass sie nicht dem Fahrtwind trotzen konnte. Ich hatte zuvor schon den einten oder anderen Pickup kritisch analysiert, jedoch vermeide ich es nun nach bester Möglichkeit hinter einem beladenen Pickup Truck zu fahren und ich kann es euch falls ihr mal in Amerika seid auch nur anraten. Und ich möchte nicht wissen was ein Sofa mit der Windschutzscheibe anrichten würde!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch zurück zur Hauptstory, denn dass ich auf der I-5 unterwegs war hatte den Grund das ich meinen alten Klassenkameraden besuchen wollte. Einige von euch mögen sich fragen wie ich rausgefunden habe dass er mittlerweile in Bakersfield wohnt. Dies ist alles der heutigen Kommunikationsmittel zu verdanken, oder besser gesagt der riesigen Ansammlung an privaten Daten, besser bekannt unter dem Namen Facebook. Ich wusste lediglich dass er sich in dem Grossraum Los Angeles aufhielt und das einfachste um heutzutage Leute ausfindig zu machen ist Facebook. Nach dem eintippen seines Namens hatte ich sofort die Antwort und ich konnte mich mit seinem Profil verlinken und ihm eine Nachricht senden. Technik sei Dank, so einfach ist es heutzutage Leute ausfindig zu machen und ich war froh dass er einen Facebook Account hat denn ansonsten wäre es schwieriger gewesen ihn ausfindig zu machen. Doch genug der Facebook Werbung. Nachdem ich die Couch passiert hatte, erreichte ich schon bald das Ende der „Passstrasse“. Es ist wirklich eindrücklich wenn man auf der I-5 die Berge im Norden von L.A. passiert und sich dann vor einem die weite Ebene öffnet. Von links nach rechts eine riesige Ansammlung an Feldern in der Mitte getrennt durch diese lange und gerade Linie mit der Bezeichnung I-5. Diese Ebene hatte ich zumindest teilweise zu durchqueren und nach ca. einer halben Stunde kam ich dann wieder zu einer grösseren Ansiedlung an Häusern. Dazwischen hatte es nur ab und zu mal eine Tankstelle oder eine Raststätte aber nicht viel mehr. Somit war ich in Bakersfield angekommen und das GPS übernahm die Aufgabe mich an die richtige Adresse zu lotsen. Und schon bald fand ich mich an der richtigen Adresse. Dass die Hausnummer 8101 an der Camino Media zu einer ganzen Siedlung gehört merkte ich erst als ich versuchte mich zu orientieren und den Plan der Siedlung studierte. Da realisierte ich auch dass Alex mir ja noch eine weitere Nummer gegeben hat. Als ich die „Wohnungsnummer“ auf dem Plan ausfindig gemacht hatte entschied ich dann auch sofort wieder zurück zum Auto zu gehen und mich motorisiert in die nähere Umgebung dieser Nummer zu begeben. Und so kam es dass ich schon bald danach gespannt die Hausglocke der Nummer 171 betätigte und gespannt auf das Öffnen der Türe wartete. Und schon bald erschien dort im Spalt zwischen Türe und dessen Rahmen mein alter Klassenkamerad Alex im Zimtstern T-Shirt welches ihn mit dem Slogan auf der Brust als „Siebesiech“ bezeichnete. Zuerst war es ein Bisschen komisch so weit entfernt von zu Hause ein altbekanntes Gesicht zu treffen. Er stellte mir seine Frau und sein Sohn vor und machte sich auch schon bald darauf ans kochen. Immerhin war es kurz nach 1 Uhr und der Hunger fing an sich bemerkbar zu machen. So fingen wir an zu quatschen, am Anfang ginge es darum welche Wege wir eingeschlagen haben, was wir unterdessen machen wie es dem Rest der Familien in der Schweiz so geht etc. Er erzählte mir dass er im 2003 nach Amerika ausgewandert ist, wo er in Ventura an eine Filmschule ging. Dort lehrte er dann seine Frau kennen, welche ein Jahrgang unter ihm ist. Kurz vor dem Ende seiner Schulzeit heirateten sie dann und er arbeitete noch eine Zeit an der Schule bis seine Frau dann auch abgeschlossen hatte. Anschliessend fand er einen Job in Bakersfield, bei einer der lokalen Studios von NBC. Zusammen mit seiner Frau hat er auch ein Fotostudio, in welchem er am Wochenende je nach Auftrag aushilft. So erzählte er mir dass sie des Öfteren an Wochenenden in Santa Barbara sind um dort Hochzeitspaare und deren Gesellschaften abzuknipsen. Im Verlauf des Nachmittags fuhren wir dann zusammen in sein Studio, wo er mir seinen Arbeitsplatz zeigte und mir seine Aufgaben erklärte. Ausserdem zeigte er mir auch die diversen Studios. Leider habe ich meine Kamera zu Hause vergessen und somit kann ich euch keine Bilder zeigen  Sein Sohn war mit von der Partie, eigentlich ist er normalerweise um diese Zeit am Mittagsschlaf, jedoch wollte er an diesem Tag nichts von einer Siesta wissen. Er zählt etwas mehr als eineinhalb Jahre und läuft und klettert in der Wohnung rum, so dass kein Laufgitter gross genug ist. Ausserdem haben es ihm alle Arten von Knöpfen angetan. Einer seiner beliebtesten war der Hauptschalter des Fernsehers, denn da geht natürlich nach dem Drücken auch eine Reihe von Lichtern an.  So kam es, dass als mir Alex sein Büro zeigte der kleine Schnurgerade auf das Telefon zu watschelte und anfing auf der Tastatur rum zu drücken. Wir mussten den kleinen Andersen die ganze Zeit im Auge behalten, denn er war immer irgendwo auf der Suche von Knöpfen die gedrückt werden möchten. In den Studios war nicht so viel los, immerhin war ja Wochenende, jedoch hatte es einige Leute die natürlich die Ausstrahlungen überwachen mussten und auch an den Vorbereitungen für die abendlichen News waren. Alex beschäftigt sich hauptsächlich mit Werbungen und kreiert diese von der Idee bis zum endgültigen Schnitt ganz nach den Wünschen seiner Kundschaft. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach der Tour kehrten wir dann zu seiner Wohnung zurück, seine Frau Austin hatte noch einen Auftrag und brauchte das Auto um zum Vereinten Treffpunkt zu fahren und einige Bilder zu knipsen. Und wir begaben uns mit dem Kleinen auf einen der Spielplätze der Siedlung. In der Nähe des Spielplatzes hatte es auch einen kleinen Teich, welche in etwa die gleiche Anziehungskraft auf Andersen ausübte wie auch die Knöpfe und wir mussten immer Acht geben dass er nicht zu nahe ans Wasser ging. Danach fing es schon an zu dämmern und ich machte mich langsam wieder auf in Richtung Süden mit dem Ziel Irvine in mein GPS einprogrammiert. Immerhin hatte ich fast zweieinhalb Stunden zu fahren. Diesmal war aber alles Regelkonform und auch der Verkehr in L.A. war sehr angenehm und so kam ich dann gegen Neun Uhr auf dem Parkplatz meines Studentenheimes an und nach einem kleinen Imbiss war ich so müde dass ich mich ins Bett begab und schon bald in tiefen Schlaf versank.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Sonntag war dann nicht so viel los eigentlich wollten wir ein bisschen an den Strand gehen, jedoch war das Wetter nicht all zu schön, was uns einen Strich durch die Rechnung machte. Mit der Ausnahme von meinem Besuch im Fitnessraum des Studentenheimes war ich sehr lethargisch machte nicht allzu grosse Sprünge.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1922304770187001526-8292328462279759113?l=sam-inthestates.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sam-inthestates.blogspot.com/feeds/8292328462279759113/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sam-inthestates.blogspot.com/2010/05/zu-besuch-bei-alten-schulkameraden.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1922304770187001526/posts/default/8292328462279759113'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1922304770187001526/posts/default/8292328462279759113'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sam-inthestates.blogspot.com/2010/05/zu-besuch-bei-alten-schulkameraden.html' title='Zu Besuch bei alten Schulkameraden'/><author><name>Sam</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07300835265906243361</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TAqe0zC8aMI/AAAAAAAABKE/GhB5jfY6p8A/S220/DSC00166.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1922304770187001526.post-5730963690373845248</id><published>2010-05-07T14:31:00.001-07:00</published><updated>2010-05-07T14:34:26.695-07:00</updated><title type='text'>Surfen und Universal Studios zum zweiten</title><content type='html'>Eines meiner Ziele die ich mir für meinen Aufenthalt in Kalifornien gesetzt hatte war das erlernen des Surfens. Somit habe ich mich schon des längeren für den Einsteiger Kurs eingeschrieben, welcher von der Uni angeboten wird. Und für lange Zeit hiess es warten, bis der Kurs anfängt. Jedoch habe ich rausgefunden dass es einen Surfer in unserem Lab hat, welcher bereit ist sich mit mir abzumühen. Dadurch wurden meine Pläne leicht verändert und anstatt auf den Beginn des Kurses zu warten lautete die neue Devise: „Ein Neoprenanzug muss her!“. Nach erfolglosem checken der Craiglist, fing ich an nach Outlet Stores zu suchen, der einzige den ich jedoch fand hatte gerade total Ausverkauf hinter sich und die billigsten Exemplare überschritten mein Preislimit. Somit ging die Suche weiter, bis ich einen Shop in der Nähe gefunden habe, welcher Neopren Anzüge zu vernünftigen Preisen anbietet. Nach einem kleinen Abstecher dorthin war ich dann endlich gerüstet für meine ersten Surf Erfahrungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Letzten Samstagmorgen war es dann soweit und ich begab mich auf den Weg nach Costa Mesa, wo Robin wohnt. Dort angekommen bepackten wir seinen Truck mit zwei Brettern und er checkte die aktuellen Wetter oder besser gesagt Wellen Verhältnisse. Als das Ziel ausgemacht war, stiegen wir in den Truck und nahmen die Küste in Angriff. Das erste Problem dass wir zu meistern hatten war das finden einer Parklücke, die Parkplätze waren alle überstellt mit Trucks, welche auf der Ladefläche genug Platz bieten um Surfbretter zu transportieren und somit war schon vor dem Betreten des Strandes klar dass wir nicht die einzigen sein werden. Wir stürzten (oder treffender zwängten) uns in unsere Anzüge und machten die Bretter klar. Danach gingen wir zu Fuss an den Strand und vor dem betreten des Wassers erklärte mir Robin die grundlegenden Dinge welche ich zu beachten habe. Mit all diesen Informationen gerüstet ging das Ganze dann los und wir stürzten uns ins kalte Wasser. Der Wellengang an diesem Tag war doch erheblich, was uns das Paddeln erheblich erschwerte. Das vorwärtskommen war mir aber am Anfang eigentlich noch egal, denn ich hatte andere Dinge mit welchen ich kämpfen musste. So musste ich mich erst mal noch mit dem Brett zu Recht finden und meine ideale Lage auf dem Brett finden. Dies beinhaltete natürlich auch ein sauberes Platzieren meines Schwerpunktes auf dem Brett. Einmal ein Bisschen daran gewohnt fing ich dann an mich auf dem Brett zu bewegen, resp. probierte mich vorwärts zu bewegen. Das crawlen war natürlich auch gewöhnungsbedürftig, da man die Arme normalerweise näher am Körper hat. Damit waren aber nur die ersten Probleme gelöst und die nächsten kamen schon auf mich zugerollt. Ich musste natürlich immer den Wellengang im Auge behalten um auf mich zukommenden Wellen möglichst gut zu überwinden. Somit paddelten wir nach draussen und kämpften gegen die Wellen an, das Ganze war äusserst Qualvoll und wir kamen nicht allzu schnell voran. Einmal ein bisschen draussen, wo man dann versuchen könnte eine Welle zu befahren schmerzten meine Arme schon so sehr dass ich mein Brett als schwimmende Parkbank benutzte um mich auszuruhen. Danach versuchte ich ein zweimal eine Welle zu „fangen“, jedoch ohne Erfolg. Und schon bald war es auch Zeit wieder an den Strand zurück zu kehren, resp. Robin bemerkte dass wir schon ein ganzes Stück Südwärts gedriftet waren. Somit gingen wir wieder zurück Richtung Strand und mussten dann in etwa 10 min. Strand aufwärts laufen um zu unserem Startpunkt zurück zu gelangen und danach beschlossen wir nach Hause zurück zu kehren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am letzten Dienstag begann dann mein Surf-Kurs, diesmal waren wir aber in Newport Beach. Die Wellen waren angenehm (oder schon ein bisschen klein) und für Beginner bestens geeignet. Nach einer kurzen Theorie Einführung zogen wir die Reissverschlüsse unserer Anzüge nach oben und begaben uns ins Wasser. Neben den kleineren Wellen bot der Strand hier auch den Vorteil dass wir nach draussen laufen konnten und nicht unbedingt schwimmen mussten. Somit konnten wir unsere Kräfte für den „Surf-Akt“ sparen. Das ganze lief recht gut und ich entwickelte schon einen kleinen Sinn für die Wellen, welche ich nehmen  kann und welche zu klein sind. Ausserdem gelang es mir gegen Ende des Kurses einige Male mich aufzurichten und auf dem Brett zu stehen. Alles in allem eine sehr gute Erfahrung und neben den Surfklassen sind schon andere Surf Daten ausgemacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben dem Surfen war ich das letzte Wochenende zum zweiten Mal in den Universal Studios. Zur Zeit haben wir eine Professorin aus Malaysia zu Besuch und ich habe ihr versprochen dass ich sie in die Universal Studios begleiten werde. Ausserdem habe ich herausgefunden dass Kristina, eine Life Science Studentin die ich noch von der EPFL her kenne im Moment in Sa Diego haust und dort ihre Masterarbeit schreibt und ich konnte sie für den Ausflug begeistern. So fuhr ich am Samstagabend nach San Diego, um Kristina ab zu holen damit wir am Sonntagmorgen direkt von Irvine her starten konnten. Wir fuhren beim Travellodge Hotel vorbei um Fatimah abzuholen und machten uns dann auf den Weg Richtung Universal Studios. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S-SG642Y5pI/AAAAAAAAA-Q/bL7PWdW8xeU/s1600/DSCN3788.JPG"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S-SG642Y5pI/AAAAAAAAA-Q/bL7PWdW8xeU/s320/DSCN3788.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5468644193785669266" /&gt;&lt;/a&gt;Einmal angekommen wurden wir sogleich wieder gefragt ob wir etwas mehr zahlen wollen um direkt am Park zu parkieren oder ob wir den „entfernten“ Parkplatz bevorzugen? Wir sparten uns die Dollars für später und nahmen diese 3 Minuten Gehweg auf uns! Der Ablauf im Park war in etwa der selbe wie das letzte Mal, wir begannen mit der Tour durch die Studios, gefolgt von dem Mummies ride und dem Jurassic Park ride, danach Simpsons, essen, animal show, Waterworld, Shrek, House of Horror und Terminator 3D. Neben einigen Details auf der Tour die anders waren, resp. erzählt jeder Tour Moderator verschiedene Sachen, war das einzig wirklich Neue für mich die Waterworld Show. Das ganze spielt in einer riesigen Kulisse umzingelt von einem grossen Wasserbecken. In dem Becken fuhren die Akteure mit Wasserskiern, Jetskiern (Jetskis? Was ist die korrekte Mehrzahl?) und Boten herum. Ausserdem sorgten pyro- Effekte und Stunts für gute Unterhaltung. Ich hatte mit meiner Kamera Glück und knipste ein par „Lucky shots“&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S-SHNgIbocI/AAAAAAAAA-Y/-0W49xB17CI/s1600/P1010716.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S-SHNgIbocI/AAAAAAAAA-Y/-0W49xB17CI/s320/P1010716.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5468644513567973826" /&gt;&lt;/a&gt;. Der eine war als der Bösewicht brennend von der obersten Reling fällt und „zu Tode“ stürzt. Dies passierte kurz vor dem Ende oder dem Grande Finale als fast die komplette Kulisse explodiert und in Flammen aufgeht. Danach kam dann noch das obligate Vorstellen und Verbeugen der Darsteller und dann hiess es in den gedrängten Menschenmassen sich Richtung Ausgang drängen zu lassen. Alles in allem eine äusserst unterhaltsame und empfehlenswerte Show. Mehr „Details“ findet ihr auf den Fotos meiner Picasa Seite oder weiter unten in dem Eintrag in welchem ich schildere wie wir das erste Mal in den Studios waren.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1922304770187001526-5730963690373845248?l=sam-inthestates.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sam-inthestates.blogspot.com/feeds/5730963690373845248/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sam-inthestates.blogspot.com/2010/05/surfen-und-universal-studios-zum.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1922304770187001526/posts/default/5730963690373845248'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1922304770187001526/posts/default/5730963690373845248'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sam-inthestates.blogspot.com/2010/05/surfen-und-universal-studios-zum.html' title='Surfen und Universal Studios zum zweiten'/><author><name>Sam</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07300835265906243361</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TAqe0zC8aMI/AAAAAAAABKE/GhB5jfY6p8A/S220/DSC00166.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S-SG642Y5pI/AAAAAAAAA-Q/bL7PWdW8xeU/s72-c/DSCN3788.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1922304770187001526.post-1631356602888107274</id><published>2010-04-28T15:20:00.000-07:00</published><updated>2010-04-28T15:24:37.968-07:00</updated><title type='text'>The american Way</title><content type='html'>Hallo zusammen, mein letzter Eintrag ist doch schon fast vierzehn Tage alt und es ist an der Zeit wieder mal was Neues zu Berichten. Die letzten zwei Wochenenden waren zwar etwas Ruhiger, was aber nicht bedeutet dass ich nichts zu schreiben wüsste. In diesem Bericht will ich mich weniger meinen Aktivitäten widmen, sondern will euch ein bisschen von den alltäglichen Differenzen berichten. Zwei essentielle Sachen habe ich ja schon erwähnt, so spielen hier das Auto und die Kreditkarte eine viel wichtigere Rolle als bei uns zu Hause. Ich muss zugeben dass meine Kreditkarte mittlerweilen schon „Schleifspuren“ von dem täglichen durch die Apparate ziehen aufweist. Einer der Gründe dass hier die Kreditkarte öfters als bei uns zu Hause gebraucht wird vermute ich in den amerikanischen Scheinen und Münzen. So begreife ich nicht wirklich was der Vorteil des Pennies ist. Wer schon mal in Amerika unterwegs war kennt vielleicht die Problematik, da man die Schlange nicht länger als nötig aufhalten will und deshalb auf das Abzählen der Pennies verzichtet verspürt schon sehr bald ein runterziehen der rechten Hosentasche. Neben den „1 Räpplern“ gibt es noch 5er, 10er und 25er dabei kann ich sagen dass die einzige wirklich nützliche Münze die letztere ist, der sogenannte Quarter. Doch auch die Noten haben einige Tücken, so haben sie alle genau dieselbe Grösse und lassen sich normalerweise ohne ein aus dem Portemonnaie nehmen nicht sehr einfach auseinander halten. All diese Probleme lassen sich ganz einfach durch die vier Ecken aus Plastik lösen, kein langes Suchen und das Gewicht des Portemonnaies ist immer schön konstant.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine weitere Sache welche man hier in den Supermarkts des öfteren antrifft sind die Bag packers. Diese Leute sind speziell angestellt um an der Kasse die Sachen des Kunden in Papiertüten einzupacken und diese dann wider im Einkaufswagen zu verstauen, so muss sich der Kunde nicht damit bemühen. Hat es in einem Supermarkt mal keine Packer, so übernimmt dies der Kassier und packt die Sachen nach dem registrieren in die verschiedenen Tüten. Das extremste was ich bis jetzt gesehen habe war in einer Trader Joe’s Filiale, dort parkt man den Einkaufswagen vor der Kasse, der Kassierer nimmt sich den Waren an, zieht sie über den Scanner und deponiert sie auf dem Haufen mit all den anderen registrierten Artikeln. Nachdem er mit allen Artikeln durch ist, kann der Kunde dann gemütlich seine Kreditkarte durch den Apparat ziehen, während dem der Kassierer sich daran macht all die Produkte in Papiertüten zu verpacken und diese dann anschliessend in dem Einkaufswagen platziert. Alles in allem denke ich dass hier die Arbeitskraft nicht allzu viel kostet, denn man sieht viele Jobs die sich bei uns zu Hause niemand leisten kann, so stehen fast an jeder Strassenecke irgendwelche Leute welche Plakate schwingen und auf Läden/Sonderaktionen aufmerksam machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir wechseln nun das Thema und wenden uns dem Autofahren zu, ich habe ja mittlerweilen schon einige Erfahrungen sammeln können. Ausserdem habe ich die theoretische Fahrprüfung absolviert, dazu aber später. Im Grossen und Ganzen gelten hier in etwa dieselben Regeln wie bei uns zu Hause. Jedoch ist es hier zu Lande beispielsweise erlaubt bei Rotlicht rechts abzubiegen. Ausserdem werden die meisten Kreuzungen meist durch Stoppschilder geregelt. Ich habe noch an keinem Ort so viele Stoppschilder gesehen wie hier. Meist findet man sie schon an kleinsten T-Kreuzungen in dreifacher Ausführung. Obwohl es für uns logisch wäre dort diejenigen welche geradeaus fahren nicht zu behindern und den „Einbiegern“ den Vortritt zu nehmen, finden hier alle ein Stoppschild vor. Falls sich dann mehrere Fahrzeuge an der Kreuzung befinden geht das Prozedere dann folgendermassen von statten: Die offizielle Regel lautet derjenige welcher zuerst kommt kann auch zuerst fahren. Dies führt dann meist dazu dass ein Auto nach dem anderen seinen Weg durch die Kreuzung bannt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich muss aber zugeben dass das Autofahren hier meist viel entspannter und ruhiger zugeht. Dabei weiss ich nicht genau ob es an den breiten Spuren liegt, daran dass im Durchschnitt weniger schnell gefahren wird oder dass es davon kommt das die meisten Leute mehr Rücksicht nehmen. Was jedoch für uns  die die nicht viel mehr als zwei bis drei Fahrspuren dagegen Anhält sind die bis zu sechs oder mehr spurigen Highways, wobei es dann an einer grösseren Kreuzung dazu führen kann dass sich die Fahrspuren in die Lüfte erheben und den vorhandenen Platz in der dritten Dimension&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S9i1eKQS4tI/AAAAAAAAAxM/PCcCWRFP-E4/s1600/P1010432.JPG"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S9i1eKQS4tI/AAAAAAAAAxM/PCcCWRFP-E4/s320/P1010432.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5465317677567501010" /&gt;&lt;/a&gt; ausnützen. L.A. ist für diese Art Kreuzungen bekannt und man trifft des Öfteren Kreuzungen an, welche zwei oder drei „Etagen“ haben. Das meiste was ich bis jetzt gesehen habe war eine 4 Stöckige Kreuzung dabei ist dann eine gewisse Geschicklichkeit gefordert um die richtigen Spuren zu erwischen, damit man die Kreuzung in der gewünschten Richtung dann wieder verlässt. Das ganze bietet mir mittlerweilen nicht mehr allzu viele Probleme und dank dem Navi meistere ich die meisten der Kreuzungen mit Bravur.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie oben schon angetönt habe ich die theoretische Fahrprüfung absolviert, dies hat den Grund dass ich offiziell mit meinem Visa nicht berechtigt bin hier mit dem eigenen Fahrausweis rum zu fahren. Resp. dass ich den Schweizer Fahrausweis theoretisch nur für bis zu drei Monaten nutzen darf. Somit begab ich mich an einem Morgen auf das Department of Motor Vehicles (DMV) um einen Fahrausweis zu beantragen. Dass ganze läuft hier ganz anders ab als in der Schweiz und man kann ohne Aufgebot und Unangemeldet gehen. Dass das DMV üblicherweise überfüllt mit wartenden Fahrern ist, ist eine bekannte Tatsache, deshalb plante ich am Morgen früh dort anzulaufen um den grossen Menschenmassen zu entgehen. Mit etwas Glück konnte ich noch einen Parkplatz vor dem DMV ergattern um mich dann anschiessend hinten in der Schlange anzustellen. Leider ging die Schlange zu dieser Zeit schon fast um drei Ecken des Gebäudes und es kostete mich in etwa zwei Stunden bis ich das Gebäude betreten konnte und dort das Formular für den Antrag ausfüllen konnte. Das Formular wurde kurz überprüft und danach erhielt ich eine Nummer. Somit begab ich mich in eine weitere Wartezone, der einzige Vorteil den ich drinnen gegenüber draussen hatte war dass ich sitzen konnte. So wartete ich in etwa eine weitere Stunde bis meine Nummer aufgerufen wurde. An einem Schalter wurde dann mein Antrag bearbeitet und ich musste auch einen Sehtest ablegen. Bevor ich dann weiter gehen konnte musste ich noch eine Gebühr von $30 bezahlen. Danach ging es dann zu dem Posten für das Bild und die Unterschrift welche sich auf der driver’s licence befinden werden und einmal abgelichtet bekam ich einen Fragebogen und begab mich in kleine „Nischen“ in welche ich die richtigen Antworten ankreuzen konnte. Der Bogen wurde dann anschliessend mit Hilfe einer Schablone korrigiert und es wurde mir mitgeteilt dass ich bestanden hätte und nun für die praktische Prüfung „üben“ kann. Dies liegt noch vor mir und wird mich in etwa weitere $10 kosten, verglichen zu der Summe welche bei uns für den Führerausweis aufgewendet werden muss eine Lappalie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein weiteres Objekt welches sich hier viel häufiger oder besser gesagt in viel grösseren Mengen vorfinden lässt ist der Eiswürfel. Die meisten Kühlschränke hierzulande weisen einen separaten Teil auf welcher nur den Zweck hat Wasser zu gefrieren. Die Amerikaner sind verrückt nach Eiswürfeln und es ist üblich dass sich die Getränke welche man hier erhält normalerweise zur Hälfte im festen Aggregatszustand befinden. Sollte das Eis aus dem Kühlschrank einmal knapp werden so kann man im Supermarkt ganze Säcke voll Eis kaufen. Dies geschieht meistens für die Kühlboxen, wobei dann abwechselnd Getränke und Eis eingeschichtet werden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1922304770187001526-1631356602888107274?l=sam-inthestates.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sam-inthestates.blogspot.com/feeds/1631356602888107274/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sam-inthestates.blogspot.com/2010/04/american-way.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1922304770187001526/posts/default/1631356602888107274'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1922304770187001526/posts/default/1631356602888107274'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sam-inthestates.blogspot.com/2010/04/american-way.html' title='The american Way'/><author><name>Sam</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07300835265906243361</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TAqe0zC8aMI/AAAAAAAABKE/GhB5jfY6p8A/S220/DSC00166.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S9i1eKQS4tI/AAAAAAAAAxM/PCcCWRFP-E4/s72-c/P1010432.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1922304770187001526.post-4740337979415529947</id><published>2010-04-17T10:26:00.001-07:00</published><updated>2010-04-17T10:43:01.524-07:00</updated><title type='text'>San Francisco</title><content type='html'>J’ai prolongé ce weekend d’un jour, j’ai pris congé le vendredi. Le plan était de prendre la voiture et de conduire à San Francisco pour aller visiter Matthieux et Andrea, qui font leur projet à Stanford et Berkeley. J’ai pris tous mes affaires et j’ai déserté Irvine le matin (pas trop tôt à cause de la circulation à L.A.) Mais j’ai quand même perdu un peut près une heure sur les autoroutes à L.A. Une fois j’ai passé L.A. j’ai pris la route I5 et une fois sur cette route le GPS m’a indiqué que le prochain changement de route est dans 220 milles. Comme ça j’ai conduit pour un peut près 3 heures sur une route plus ou moins droite. Une fois j’ai quitté l’I5 c’était plus loin, j’ai eu encor 1.5 h à conduire jusque j’ai arrivé à Palo Alto. Une fois là j’ai rencontré Matthieu et ensemble nous somme aller chercher Andrea (on la trouvé dans le « Pub » de l’université ;-)). Donc on a joint la groupe pour une bière et après je suis allée avec Matthieux à San Francisco. Le GPS a bien fait son travaille et nous avons trouvé son appart sans problème (et il y a eu un parking dans l’immeuble, comme ça on n’a pas du chercher longtemps). C’était&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S8nwPLU-tmI/AAAAAAAAAwU/nHlZTW4_60g/s1600/P1010444.JPG"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S8nwPLU-tmI/AAAAAAAAAwU/nHlZTW4_60g/s320/P1010444.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5461160166692927074" /&gt;&lt;/a&gt;  déjà tard et nous n’avons pas encore mangé, comme ça nous ne sommes pas restés longtemps et nous sommes sortis pour aller manger. On a pris les petits trams qu’ils ont a San Francisco (pas celles qu’on voit toujours dans les films, mais il y a aussi une autre route sur laquelle ils ont des vieux voitures qu’ils ont acheté partout le monde). Donc nous sommes allés à Fishermans Wherft pour trouver un restaurant. Parce qu’on a eu trop de faim, nous avons pris le premier qu’on a trouvé ce qui été le Hardrock Cafe. Une fois qu’on a mangé nous sommes retournés à la maison.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pour le lendemain nous avons planifié d’aller visiter la fameuse prison Alcatraz. Une fois au guichet d’Alcatraz ils nous ont expliqué que la prochaine tour est dimanche à midi. Donc nous avons changé nos plans et on a pris les tickets pour dimanche. On a discuté si on veut faire un tour pour visiter la Golden Gate Bridge mais à la fin on a acheté des tickets pour le Bay Aquarium. La visite a commencé avec quelques « petits » aquariums avec plein de différentes poissons. Après on a pris l’ascenseur pour aller en bas ou se trouvait les grandes bassins. Là en bas il y a eu deux tunnels pour se promener dedans.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S8nxtbpBK4I/AAAAAAAAAwc/_ASI1GVSdLk/s1600/DSC00262.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S8nxtbpBK4I/AAAAAAAAAwc/_ASI1GVSdLk/s320/DSC00262.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5461161785979644802" /&gt;&lt;/a&gt; Donc tous les murs étais en verre et on été en milieu du basin et tous les poissons nageait autour de nous. Il y a eu plein de différentes poissons comme des requins, des raies et même des calmars (c’était vraiment difficile à les trouvé et on a du faire une deuxième tour pour voir quelques uns. Pour la dernier partie de la visité nous avons du prendre une deuxième fois l’ascenseur pour aller retour en haute. La il y a eu un bassin pour toucher des poissons, il y a eu des raies et un petit requin. Le rochier était assez timide et ne se laissait pas toucher, mais les raies était vraiment courageux et nageait près des spectateurs pour se laisser toucher. Après il y a encore eu quelques autres vitrines avec des serpentes des grenouille etc. et à la fin le magasin obligatoire avec les souvenirs.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pour rendre à l’appartement nous avons voulu prendre les fameuse Cablecars de San Francisco, mais quand nous sommes arrivés là il y a eu un problème et ils n’ont pas roulé. Donc on a eu le choix de retourner tous le chemin qu’on a fait pour arriver là ou de monter à pied. On a décidé de faire la deuxième variante et on a commencé de monter. À la mi-hauteur il y a eu la voiture qui a bloqué les voies. Un peut après qu’on on était en train de descendre on a vu la même voiture, mais cette fois il y a eu un camion devant qui l’a tiré.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S8nyBRBj0FI/AAAAAAAAAwk/HnMt6nr32Bc/s1600/P1010509.JPG"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S8nyBRBj0FI/AAAAAAAAAwk/HnMt6nr32Bc/s320/P1010509.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5461162126727172178" /&gt;&lt;/a&gt; Avant d’arriver à l’appartement on a encore fait un peut de « shopping » le but était d’acheter un matelas gonflable pour Andrea. On a cherché dans plusieurs magasins jusqu’on a trouvé un dans une apothèque. Avec tous qu’on a eu besoin pour le soir et nous sommes retourné à l’appartement pour déposer ces trucs et pour nous briefer pour la soir. On a trouvé quelques boites intéressantes qu’on a tout de suite notées et avec ces informations on est sorti de nouveau. Mais d’abord on est encore aller manger pour qu’on ait assez d’énergie pour le soir. Une fois nourrit nous nous avons lancées dans la vie de nuit de San Francisco.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Le dimanche nous nous avons levé vers 10 heures et après le petit déjeuner et quelques téléphones avec les parents nous avons cherché le Starbucks le plus proche pour la dose de caféine régulier. Armées avec nos cafés nous avons pris les trams pour aller au Pier 33 et là nous avons pris le bateau pour aller sur « the Rock ». Le météo n’était pas trop jolie et il pleuvait un peut, de plus il y a eu beaucoup de vent et donc il y a eu des « guerres » pour trouver des places libres à l’intérieur. Mais déjà après 12 minutes sur le bateau nous sommes arrivé sur l’ile et là il y a eu une dame qui nous a informé qu’est-ce qui ce passe ce jour là.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S8ny4CoqsGI/AAAAAAAAAws/as9HT4qiT34/s1600/P1010546.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S8ny4CoqsGI/AAAAAAAAAws/as9HT4qiT34/s320/P1010546.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5461163067757473890" /&gt;&lt;/a&gt; D’abord on a suivit un vidéo d’information générale sur Alcatraz et les différentes transformations que l’ile (le fort ou la prison) a survécu. Après nous sommes monté à la prison ou an a reçu un petit « walkman » avec les écouteurs pour le tour audio. Le tour nous a guidés à travers la prison, a expliqué comment ça a marché et a aussi raconté différentes histoires qui se sont passées. De plus il y a eu un événement spécial avec un « garde » qui a raconté de différents essais de cavale. En tout c’était assez intéressante et impressionnante et je pense c’était vraiment dure pour les gens qui était emprisonné. A coté du tour de la prison on pourrait aussi se promener dans les jardins sur l’ile, mais à cause du météo on a laissé tomber ça et nous avons pris le bateau pour « fuir » de l’ile. Une fois de retour à San Francisco, et dans l’appartement de Matthieux j’ai décidé de prendre la voiture et de retourner à Irvine après tout j’ai encore eu un conduit d’environs 7 heures à faire et à la fin je suis arrivé à la maison vers minuit.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1922304770187001526-4740337979415529947?l=sam-inthestates.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sam-inthestates.blogspot.com/feeds/4740337979415529947/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sam-inthestates.blogspot.com/2010/04/san-francisc.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1922304770187001526/posts/default/4740337979415529947'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1922304770187001526/posts/default/4740337979415529947'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sam-inthestates.blogspot.com/2010/04/san-francisc.html' title='San Francisco'/><author><name>Sam</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07300835265906243361</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TAqe0zC8aMI/AAAAAAAABKE/GhB5jfY6p8A/S220/DSC00166.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S8nwPLU-tmI/AAAAAAAAAwU/nHlZTW4_60g/s72-c/P1010444.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1922304770187001526.post-1583386162675016504</id><published>2010-04-08T21:05:00.000-07:00</published><updated>2010-04-08T21:12:27.273-07:00</updated><title type='text'>Getty Center and Universal studios</title><content type='html'>Since I have now a car &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S76oSCBuJNI/AAAAAAAAAcY/WS3Q_rc5V5M/s1600/P1010356.JPG"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S76oSCBuJNI/AAAAAAAAAcY/WS3Q_rc5V5M/s320/P1010356.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5457984826154820818" /&gt;&lt;/a&gt;I can now visit attractions that are a bit further away from Irvine. My last Saturday’s target was the Getty Center. Located in the north of L.A. on a hill it offers a great view over L.A. and his agglomeration. But it has to offer a lot more than only the view, the construction of the different buildings is phenomenal! The complete museum consists of several big halls, which are built of stone with a lot of balconies, columns and terraces. Between the buildings there are little parks with fountains and benches and on the outside of these buildings there is another big park with a little river, a lot of green space and a lot of flowers and sculptures.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Even though I’m not a big connoisseur of arts, I had a lot of fun to explore all the buildings and the different expositions. But I think for art lovers this must be kind of a heaven! There were different expositions about French art, Dutch art etc. where they exposed paintings, sculptures, furniture etc.&lt;br /&gt;By the way, the entrance was free (I only had to pay $15 for the parking!!!) and when I arrived there I drove down into the parking building. The first few levels were complete, so I drove in a spiral manner down to the 4th floor where I finally found a free space for my car. On my way to the elevator I asked me how many more levels the building has. The answer I found on the display of the elevator, there were three more level, which means that all in all there are 7 different parking levels (all sub ground).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I decided not to take the direct way home, but to drive through Beverly Hills and Hollywood along the famous sunshine boulevard. I was really disappointed from this street, the condition was miserable and there were a lot of potholes! And this in one of Los Angeles most famous streets! I didn’t make stops on the Villas, and from most of them you only could see a big wall and a roof. But on every corner you could buy star maps with the addresses of the different stars.&lt;br /&gt;Sunday Rodrigo (my assistant) picked me up at my place and we went for the Universal Studios in Hollywood. Besides Rodrigo there was also his wife and his parents in law. After arriving there we took a tour through the actual studios. They told us about the different Halls and which films and shows were produced in these halls. We also saw a lot of different sceneries that were kind of familiar. For example those who saw King Kong know the scenery on the picture&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S76oix6mmyI/AAAAAAAAAcg/wzfnIJ18apk/s1600/P1010384.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S76oix6mmyI/AAAAAAAAAcg/wzfnIJ18apk/s320/P1010384.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5457985113887775522" /&gt;&lt;/a&gt;. They also explained some of the effects and on the TV screens in the trams they showed some of the actual scenes.&lt;br /&gt;There was also a subway station scenery that started to move once we were inside, the ceiling busted and a truck came down towards us. It wouldn’t be Hollywood if this truck wouldn’t break apart and start to burn. Last but not least a Metro train came into the scenery and crashed into the truck. All in all very fun to watch and it was like to take part in one of the many scenes from a Hollywood blockbuster. After this action scene we also visited Mysteria Lane known from Desperate Housewives, the world from the Grinch, the motel from psycho, a plane crash (can’t remember the movie) and much more.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;After the tour we needed some adrenaline kicks and first we got on the Mummies Rollercoaster, which was very amazing, besides the ride is most time in the dark, there is also one part where we moved backwards. The next ride on the program was then the boat tour through Jurassic Park, which ended with a big splash. Then we visited a show where they demonstrated some of the special effects their using in the movies, from some digital effects, over the masks to the musical effects. It was quite funny, because they made a big show out of it and some of the elements came back all the time. Another highlight was the animal show, where they presented some of the animal stars and showed how they are trained.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;And &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S76o7WJfLLI/AAAAAAAAAco/eUqqLUm7p-U/s1600/P1010428.JPG"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S76o7WJfLLI/AAAAAAAAAco/eUqqLUm7p-U/s320/P1010428.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5457985535930739890" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;there was a lot of other stuff we did, like the Simpsons Ride, Shrek 4D, the houses of Horror etc. All in all it was a very funny day and I even learnt a lot. But the best of all was that I got a pass for the whole 2010 for the price of only one day, so I can go back as many times as I want! :D&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1922304770187001526-1583386162675016504?l=sam-inthestates.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sam-inthestates.blogspot.com/feeds/1583386162675016504/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sam-inthestates.blogspot.com/2010/04/getty-center-and-universal-studios.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1922304770187001526/posts/default/1583386162675016504'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1922304770187001526/posts/default/1583386162675016504'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sam-inthestates.blogspot.com/2010/04/getty-center-and-universal-studios.html' title='Getty Center and Universal studios'/><author><name>Sam</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07300835265906243361</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TAqe0zC8aMI/AAAAAAAABKE/GhB5jfY6p8A/S220/DSC00166.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S76oSCBuJNI/AAAAAAAAAcY/WS3Q_rc5V5M/s72-c/P1010356.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1922304770187001526.post-4743964387074738202</id><published>2010-03-28T20:08:00.001-07:00</published><updated>2010-03-28T20:14:45.240-07:00</updated><title type='text'>Sonnenbaden und Auto Auktionen</title><content type='html'>Wieder einmal stehe ich kurz vor dem Wochenneuanfang und möchte euch von meinen neusten Taten und Abenteuer berichten. Diese Woche lief an der Uni nicht allzu viel, da der berühmt berüchtigte Spring Break war. Hier in Kalifornien merkte man nicht viel davon, ausser dass alle Studenten nach Florida oder Miami ausgeflogen waren. Für mich selbst war es ein bisschen spät um einen Trip zu planen, oder besser gesagt, die Preise waren so hoch, dass man wahrscheinlich gleich viel bezahlen würde wie wenn man von Europa aus starten würde. So hiess es für mich anfangs Woche noch arbeiten und ab Donnerstag war dann die Uni geschlossen und somit wurde ich zum regen Benutzer des Pools in unserem Studentenheim. Das Wetter hier eignet sich äusserst gut dazu und wir haben Temperaturen zwischen 20 und 30°C. Ausserdem kann ich dort gut gegen meinen, im Moment noch sehr abrupten, Farbübergang in mitten meines Oberarms ankämpfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während des ganzen Wochenendes war ich ausserdem auch immer im Internet aktiv und war auf der Suche nach guten Angeboten für Autos. Am Schluss entschied ich mich, mich heute nach Santa Ana aufzumachen um dort an einer Autoauktion teilzunehmen. Ich habe mir einige Modelle von Ihrer Homepage raus geschrieben, habe sie im Internet überprüft (hier gibt es einige gute Seiten welche als Referenzen für Kaufpreise dienen) und habe mir eine Strategie zusammengestellt. Am gestrigen Abend habe ich übrigens auch noch den öffentlichen Verkehr gecheckt und habe mir eine Route zusammengestellt um an mein Ziel zu gelangen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vorbereitet und in voller Erwartung was der nächste Tag bringen wird ging ich dann ins Bett und schlief so gut dass die Argumente meines Weckers am heutigen Morgen nicht bis zu mir durchdrangen. So erwachte ich in etwa eine Stunde später als geplant war und ich musste einsehen dass ich noch so schnell machen konnte wie ich wolle, aber die Zeit wird nicht ausreichen um zum richtigen Zeitpunkt an der Bushaltestelle zu sein. Somit begab ich mich an meinen Laptop und suchte mir den nächsten Fahrplan raus. Die Zeit schien einigermassen aus zu reichen und es sollte noch einige Zeit übrig bleiben um dann an Ort die Autos an zu schauen. Jedoch verschätzte ich die Zeit die ich benötigte um bis zu der Haltestelle zu kommen und ich musste zu meinem Backup Plan greifen, oder bessergesagt zur Taxinummer. Der Taxifahrer meinte zu meinem ursprünglichen Plan, dass ich wahrscheinlich besser dran bin mit dem Taxi, da die Busse am Sonntag besonders schlecht wären und sie eh nur von Mexikanern genutzt wurden. Der grosse Vorteil für mich war dann dass so meine Ankunft am richtigen Ort garantiert war und ich stand ca. 20 min. später vor dem Eingangstor von Public Motors. Das erstaunliche an der ganzen Taxifahrt war, dass sich der Fahrer nicht der Hilfe des Navis bediente, sondern nur einen kurzen Blick in die Karte warf. (Ich selbst wusste zu dem Moment, dass sollte mein Unterfangen Glücken, ich sehr viel für ein navigations Gerät geben würde. Somit konnte ich das erste von drei Abenteuern abhacken und mich dem nächsten zuwenden, der Auktion.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie oben schon beschrieben habe ich mich am vorigen Tag gut auf die Auktion vorbereitet, jedoch merkte ich sehr schnell dass die raus geschriebenen Modelle nicht mehr vorhanden waren und dass somit ein grosser Teil meines Vortages Werkes für die Katz war. Ich richtete mich dann an die zuvor erhaltene Liste und orientierte mich daran. Immerhin war dort der Marktwert aufgeführt (oder hierzulande der Wert den Kelly Bluebook dafür angibt). Und aus meiner Vortages Recherche wusste ich dass diese Werte ziemlich gut stimmen. Was ich zu diesem Zeitpunkt leider nicht begriffen hatte, dass die Autos so zwischen 30-50% dieses Wertes gehandelt werden, was dazu führte dass ich mir nur die ganz günstigen Modelle anschaute (könnte ich nochmal an der Besichtigung frisch anfangen, würde ich mir wahrscheinlich einige weitere Modelle zu Gemüte führen). Am Ende der Besichtigung, resp. Kurz vor der Auktion standen alle gespannt vor dem Gebäude und warteten auf das Highlight des Tages. Einige machten von dem Angebot des „free Food“ gebrauch, was bedeutete man konnte sich eine Tüte Popcorn schnappen. Dieses machte mich nicht wirklich an und ich versuchte mehr von den „free drinks“ zu profitieren, welche ich aber nicht fand. Später an diesem Nachmittag löschte ich dann meinen Durst mit einer Cola aus dem Automaten, welche ich zuvor mit Münzen füttern musste (Somit musste ich zwar bezahlen, jedoch konnte ich somit einige meiner Münzen loswerden!).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber zurück zu Hauptgeschehen des Nachmittags. Die „Bühne“ war dann schon bald bereitgestellt, die Autos befanden sich in ihren Startlöchern und der Auktionator gab die letzten Anweisungen. Als erstes versteigerten sie einen DVD Player um zu zeigen wie das Ganze in etwa funktionieren würde und dann gab es noch eine Probe Auktion um ein richtiges Auto, damit auch alle begriffen haben wie das Ganze hier funktioniert. Und danach fiel der Startschuss und schon wurde um das erste Auto geboten. Am Anfang hatte ich sehr mühe den Auktionator zu verstehen und die Knack laute die dieser von sich gab kamen mir eher afrikanisch als englisch vor! Das Ganze war sehr witzig mit zu verfolgen und wer sich ein Bild machen möchte wie das Ganze in etwa so ablief kann dies auf &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=t7mkdCyQC3Y&amp;amp;feature=related"&gt;Youtube &lt;/a&gt;machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Favorit kam dann auch ganz am Anfang unter den Hammer und ich überwand mich bei dem Ganzen mitzubieten. Ich fand richtig Spass daran, wurde jedoch überboten.  Es folgten einige andere Autos und ich nahm mir hauptsächlich vor die Preise zu markieren, welche für die Autos geboten wurden, damit ich in etwa einen Referenz Wert hätte, sollte ich nochmals an einer Auktion teilnehmen. Somit fuhren diverse andere Autos an mir vorbei ohne dass ich in das Geschehen eingriff und ich war schon am überlegen welchen Weg ich einschlagen sollte um zur nächsten Bushalltestelle zu gelangen als Widder Kopf&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S7AZye8HZTI/AAAAAAAAAZo/iHKaHUZokIM/s1600/P1010329.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S7AZye8HZTI/AAAAAAAAAZo/iHKaHUZokIM/s320/P1010329.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5453887503835030834" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; erneut mein Interesse zum mitbieten weckte. Dieser gehörte nicht zu einem Dodge Ram wie sie hierzulande des Öfteren anzutreffen sind, nein es war ein kleineres Modell, genannt Neon. Das Modell gefällt mir und obwohl ich nicht 100% überzeugt war das Auto zu ersteigern streckte ich meinen Zettel in die Luft mit dem Hintergedanken, dass sollte es klappen wäre es für mich ganz in Ordnung! Was mich jedoch ein bisschen beunruhigte war dass ich das Auto zuvor nicht inspiziert hatte und weder des Zustandes des Interieur noch des Kilometer resp. des Meilenstandes bewusst war. Und somit war ich ein bisschen beunruhigt als mein Angebot als Höchstgebot stehen blieb und ich mit gemischten Gefühlen auf das „Sold“ des Auktionators wartete. Kaum gefallen kam auch schon ein Angestellter von Public Motors auf mich zu, notierte meine „Startnummer“ und begleitete mich zu einem Büro wo ich das Depot von $850 zu zahlen hatte. Dies war mir bewusst, da ich beim betreten des Areals einen Zettel mit den ganzen Regeln und rechtlichen Hinweisen zu lesen und unterschreiben hatte. Danach sagte ich dass ich den Wagen am liebsten gerade bezahlen würde und ich ihn direkt ab Platz mitnehmen möchte. Sie bestätigten mir dass dies möglich sei und wiesen mich an mich ein bisschen zu gesellen, da sie die Raten etc. berechnen müssen (Auch dies war natürlich zuvor auf dem Zettel vermerkt gewesen und ich wusste dass ein ganzer Haufen Gebühren noch dazu kamen um das Auto zu Registrieren etc.). Somit setzte ich mich draussen geduldig auf einen Stuhl und nach ca. einer halben Stunde wurde ich dann wieder rein gebeten, um die Zahlung abzuschliessen und den Kaufvertrag zu unterschreiben. Als erstes verunsicherte ich die Angestellte mit meinem Schweizer Führerausweis und diese musste sich dann Hilfe bei ihrem Chef holen. Das ganze stellte aber kein wirkliches Problem dar und es ging dann weiter mit dem ganzen Papierkram. Ich habe keine Ahnung mehr was ich alles ausgefüllt und unterschrieben habe, jedoch waren es um die 15-20 Papiere von einer Bewertung der Auktion über registrationsgebühren und Garantieverzichte (ist ja ein Gebrauchtwagen) bis hin zum eigentlichen Kaufvertrag. Am Ende des Papierdschungels angekommen wurde ich dann angewiesen mich nochmals kurz zu Gedulden und draussen Platz zu nehmen, da sie das Ganze noch kurz überprüfen müssen und nach weiteren ca. 5 Minuten bekam ich dann das Papier um das Ausgangstor zu passieren. Somit konnte ich dann schliesslich mein Auto suchen gehen und es einer ersten Inspektion unterziehen ;-) Somit machte ich mich auf die Suche des Abstellplatzes meines blauen Dodge&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S7AaBXOx2rI/AAAAAAAAAZw/jlNmT1fp8W4/s1600/P1010328.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S7AaBXOx2rI/AAAAAAAAAZw/jlNmT1fp8W4/s320/P1010328.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5453887759463865010" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Neon und fand diesen dann auch schon bald. Mit der ersten Inspektion war ich sehr zufrieden und auch die Fahrt zum Tor erwies sich als zufriedenstellend. Dort angekommen wies ich mein aus-Check Formular vor und es wurden die letzen Formalitäten vorgenommen, so wie ich auch die Papiere entfernte welche Typ, Marke und Jahr nannten und das Auto als verkauft markierten. Die Durchfahrt durch das Tor war zugleich der Übergang von meinem zweiten zu meinem dritten Abenteuer am heutigen Tag, dem nach Hause finden. Ich hatte nur eine kleine Ahnung wo ich bin und wo ich hin muss (oder konkret ausgesprochen, wusste ich lediglich ich muss nach Süden, welches in dem hiesigen Strassen Wirrwarr nicht wirklich sehr nützlich ist).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich verliess mich dann auf mein Bauchgefühl und fand dann auch schon bald auf die 55 South in Richtung San Diego. Somit hatte ich einmal die richtige Richtung eingeschlagen und wusste dass ich zumindest an Irvine vorbeifahren werde. Mit dem wählen der Ausfahrt hatte ich dann minder Glück, ich verpasste diejenige welche ich mittlerweilen Glaube dass es die richtige gewesen wäre und nahm dann die nächste. Das ganze machte aber nicht so viel, da ich die Culverstreet, welche von der ersten Abfahrt bedient wird noch etwa zweimal kreuzen werde auf meiner Fahrt nach Hause. Ich denke es wäre äusserts witzig das Ganze auf einer Karte zurückzuverfolgen. Das Resultat käme einem Spinnennetz sehr nahe! Als ich dann eindeutig einsah dass ich nicht so viel Glück haben werde um auf Anhieb die richtigen Strassen zu finden, wechselte ich meine Taktik und nahm mir vor so etwas wie eine Spirale um die Universität (oder mindestens den Ort an dem ich die Universität vermutete) zu fahren, bis ich auf eine bekannte Strasse stossen würde. Und so war ich schon bald auf der University Road, von welcher aus ich mit einigen kleineren Verfahrern zum University Center fand. Das ganze Verfahren war mir in dem Moment eigentlich so egal, da ich einen riesen Spass am Fahren hatte (es ist immerhin mein erstes eigenes Auto!!! Wobei ich an dieser Stelle zugeben muss, dass die Quelle der Finanzierung nicht meinem Bankkonto entstand und deshalb: Viele Dank Mami u Papi!:D ) Ich hatte somit das University Center erreicht und beschloss dass ich meinen Kauf mit einem Burger von In &amp;amp; Out besiegeln werde. Dies war auch meine erste Mahlzeit am heutigen Tag, vor lauter Stress am Morgen und Aufregung während des ganzen Tages habe ich das Essen vergessen. Danach musste ich dann noch beim Büro der Vermietung vorbei, um einen Parkplatz, respektive eine Parkerlaubnis abzuholen und danach hiess es noch 2-3 Bilder schiessen um euch meine neuste Errungenschaft zu präsentieren. Und somit bewundere ich dass du durchgehalten hasst und bis hierhin gelesen hasst und ich sage: over and out!&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S7AaVYH_NlI/AAAAAAAAAaA/o5qVyTvpXm4/s1600/P1010331.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S7AaVYH_NlI/AAAAAAAAAaA/o5qVyTvpXm4/s320/P1010331.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5453888103301199442" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S7AaPsxZRpI/AAAAAAAAAZ4/0ngEuC4cJ84/s1600/P1010330.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S7AaPsxZRpI/AAAAAAAAAZ4/0ngEuC4cJ84/s320/P1010330.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5453888005764368018" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1922304770187001526-4743964387074738202?l=sam-inthestates.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sam-inthestates.blogspot.com/feeds/4743964387074738202/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sam-inthestates.blogspot.com/2010/03/sonnenbaden-und-auto-auktionen.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1922304770187001526/posts/default/4743964387074738202'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1922304770187001526/posts/default/4743964387074738202'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sam-inthestates.blogspot.com/2010/03/sonnenbaden-und-auto-auktionen.html' title='Sonnenbaden und Auto Auktionen'/><author><name>Sam</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07300835265906243361</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TAqe0zC8aMI/AAAAAAAABKE/GhB5jfY6p8A/S220/DSC00166.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S7AZye8HZTI/AAAAAAAAAZo/iHKaHUZokIM/s72-c/P1010329.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1922304770187001526.post-1243059281206914718</id><published>2010-03-24T10:55:00.000-07:00</published><updated>2010-03-30T20:44:32.842-07:00</updated><title type='text'>University and student housing</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S6pS1sI8lcI/AAAAAAAAAS4/GoxcGBlY9jg/s1600/P1010297.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S6pS1sI8lcI/AAAAAAAAAS4/GoxcGBlY9jg/s200/P1010297.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452261381220636098" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;The last weekend I had some time to go around at the university to take some pictures. The university on its own is with about 40 years one of Americas youngest universities. In the middle of the university is the Aldrich park, it’s very beautiful and you have a lot of green space to walk around, play something or just hang around. In some parts of the park they have even some sculptures to imitate “culture”.  As explained before the different departments are arranged around this park in a star like fashion. I on my own am in the engineering’s district or more precisely in the engineering gateway (the white building behind the palms).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S6pTJrX1avI/AAAAAAAAATA/VNsmnCfpZrI/s1600/P1010298.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S6pTJrX1avI/AAAAAAAAATA/VNsmnCfpZrI/s200/P1010298.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452261724612029170" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Most of the buildings, or lecture halls carry names, as the one of Henri Samueli (whoever he is???). In this case even the whole school is called after him; the Henry Samueli School of engineering and &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S6pTS9ISMsI/AAAAAAAAATI/BkWilIzUWyg/s1600/P1010300.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S6pTS9ISMsI/AAAAAAAAATI/BkWilIzUWyg/s200/P1010300.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452261883997467330" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;also one of the lecture halls carry his name. Another very important spot for me is the little café just in the middle of the buildings. Its name is Java City and for those who only now java as a scripting language, the name comes originally from a kind of coffee beans.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;For those who are interested (or the ones missing be blinded with science) I will lose some words about the cleanroom, or better the cleanrooms ;-) Here they have two rooms, the older one has about 16 zones with different equipment and tools and the newer one has 8 of them. While the zones in the old one are a bit smaller than the ones at EPFL and the ones in the new one are a bit bigger. Because in the beginning there was barely anybody using the new one, they told the people using SU-8 (a photo sensible polymer) &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S6pUQd6WNFI/AAAAAAAAATQ/f9sT7MctXf8/s1600/image201003230001.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S6pUQd6WNFI/AAAAAAAAATQ/f9sT7MctXf8/s200/image201003230001.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452262940769399890" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;to move to the new room. Therefore I work most of the time in the new one. Besides me there are some other people working there, but most time I have the whole cleanroom for me alone :D !!! The cleanroom is “only” a class 1000 and therefore we aren’t forced to wear a facial mask, which makes the working much more comfortable. And people most time spend less attention on generation of particles, so you see them (even the staff) opening their suits and taking out their cell phones etc. And we were told that the boss of the cleanroom sometimes doesn’t use a suite for shorter visits.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S6pUmcdUy6I/AAAAAAAAATY/ImMtQ-IO3w8/s1600/P1010310.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S6pUmcdUy6I/AAAAAAAAATY/ImMtQ-IO3w8/s200/P1010310.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452263318336359330" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S6pU-r0dSPI/AAAAAAAAATg/70QeCreypk4/s1600/P1010308.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S6pU-r0dSPI/AAAAAAAAATg/70QeCreypk4/s200/P1010308.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452263734776776946" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;But enough of the cleanroom, besides the engineering school you have all the other schools. I don’t know a lot to tell about these ones, so I only post some pictures of nice buildings ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;There are two “cafeterias” nearby, in one of them you can get burgers, some salads and Mexican food and the other one has Italian and Mexican food and some wr&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S6pVs_7ixJI/AAAAAAAAATo/97QiN3trp2I/s1600/P1010323.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S6pVs_7ixJI/AAAAAAAAATo/97QiN3trp2I/s200/P1010323.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452264530449187986" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;aps. But you can’t get menus as in Switzerland, most of the dishes are fast food. Another address to eat is the student center, where you can get some more food. In the students center you find also the UCI bookstore. Besides books, notebooks, pens and other supplies you also find all the UCI merchandizing articles. There you find everything from sweaters, t-shirts, sports bags etc. to plate holders for the car, glasses. You can get an idea at their &lt;a href="http://book.uci.edu/"&gt;homepage&lt;/a&gt;. And everything has the UCI logo and Peter the anteater (The mascot of UCI) on it. Just next to the bookstore you find the terrace of the Starbucks coffee, so you can get there to start reading your books.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Another location where you find shops, restaurants, coffees etc. is th&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S6pWHw2_xCI/AAAAAAAAATw/nvZFtiwDDTY/s1600/P1010326.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S6pWHw2_xCI/AAAAAAAAATw/nvZFtiwDDTY/s200/P1010326.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452264990260053026" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;e University center. To get there you have to cross the University drive (there is a bridge, so it becomes easier to cross the street, since it has three lanes in each direction). In the University center you also find a gym center, several dance studios, different restaurants, where you can get different kinds of food, a cinema, hairdressers, etc. Additional there is a trader Joes, a “little” (only for America, in Switzerland it would be big) store where you mainly get food.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S6pWWRvd53I/AAAAAAAAAT4/sfYL9Q83TKI/s1600/P1010327.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S6pWWRvd53I/AAAAAAAAAT4/sfYL9Q83TKI/s200/P1010327.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452265239605012338" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Let me make a remark concerning the street names, most of them are called after other universities, so you see sings announcing Harvard, Berkeley, Stanford, etc.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;This is most of what I know to tell you about the university, so &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S6pWs3hw7tI/AAAAAAAAAUA/CYdz_qCHzAQ/s1600/P1010291.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S6pWs3hw7tI/AAAAAAAAAUA/CYdz_qCHzAQ/s200/P1010291.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452265627705208530" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;let’s start with the student housing. As already mentioned I live in an apartment with two others. Our house has about 12 apartments like this and there is a whole street with these houses. It is very nice, because there is arroyo drive, the main street, but only the front houses are on this street. In parallel you have a promenade between the 1st and 2nd of houses and between the 2nd and 3rd row there is grass and you find little places, with tables, chairs and barbecue grills. I live in the graduate part of the residence. Here in America once you finished the Bachelor (which normally takes 4-5 years) you become a graduate student. So the peoples around here are&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S6pW6SMoRFI/AAAAAAAAAUI/RlV9CnKPYjA/s1600/P1010285.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S6pW6SMoRFI/AAAAAAAAAUI/RlV9CnKPYjA/s200/P1010285.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452265858202616914" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; doing their master studies, a PhD or MBA etc. There is a graduate lounge, where you find some televisions, rooms to study etc. and next to it is the graduate house, with a desk if you have some problems and they sometimes have special events. To get to the undergraduate area I just have to cross the street. For the people now asking themselves why I should do such a thing, in the undergrad part you find the community center, where the pool, the gym room, volley and basketball fields, games room etc. are located.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1922304770187001526-1243059281206914718?l=sam-inthestates.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sam-inthestates.blogspot.com/feeds/1243059281206914718/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sam-inthestates.blogspot.com/2010/03/university-and-student-housin.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1922304770187001526/posts/default/1243059281206914718'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1922304770187001526/posts/default/1243059281206914718'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sam-inthestates.blogspot.com/2010/03/university-and-student-housin.html' title='University and student housing'/><author><name>Sam</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07300835265906243361</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TAqe0zC8aMI/AAAAAAAABKE/GhB5jfY6p8A/S220/DSC00166.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S6pS1sI8lcI/AAAAAAAAAS4/GoxcGBlY9jg/s72-c/P1010297.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1922304770187001526.post-7594250392189641297</id><published>2010-03-14T22:28:00.000-07:00</published><updated>2010-03-14T22:39:23.862-07:00</updated><title type='text'>St. Patricksday promenade in San Diego</title><content type='html'>Gestern machte ich mich zusammen mit Rodrigo (meinem Assistenten) und seiner Frau  auf Richtung Süden. Unser Ziel war die St. Patricks day Promenade in San Diego. Die Fahrt dauerte eine knappe Stunde und wir kamen ohne grössere Probleme in San Diego an. Jedoch mussten wir dort dann einsehen dass es nicht so einfach sein wird uns eine freie Parklücke zu suchen. Die Strassen ware&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S53HD5QLUlI/AAAAAAAAASY/sutjlXaMWtU/s1600-h/P1010176.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S53HD5QLUlI/AAAAAAAAASY/sutjlXaMWtU/s200/P1010176.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5448729993910374994" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;n übervoll und wir kreisten so circa eine Viertelstunde um die Gebäudeblocks von San Diego, bis wir dann endlich ein Plätzchen für unser Auto finden konnten. Da dies natürlich keine der Poleposition Parklücken war, mussten wir dann ein bisschen laufen um zur Parade zu gelangen. Das Timing stimmte perfekt und kaum hatten wir uns am Strassenrand platziert, sahen wir auch schon den Kopf der Parade unten an der Strasse erscheinen. Das Ganze wurde zwar als St. Patricks day promenade angepriesen, jedoch kam es mir mehr vor wie eine Promenade der örtlichen Feuerwehr- und Polizei- Departments. Ich fing dann sogar an die Irischen Flaggen zu zählen und kam dann auf sage und schreibe ganze vier Flaggen!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immerhin machten sich einige Gruppen die Mühe sich ähnlich dem Irischen Volk zu kleiden&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S53GX5m4piI/AAAAAAAAASI/Qa666YInxQM/s1600-h/P1010172.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S53GX5m4piI/AAAAAAAAASI/Qa666YInxQM/s200/P1010172.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5448729238091376162" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;, verfehlten aber mit dem Kilt und dem Dudelsack nur leicht die Insel. Das Gedudel war jedoch eine angenehme Abwechslung zwischen all den Sirenen der Feuerwehr- und Polizeiautos. Nach Feuerwehr- und Polizeiautos folgen auf der Liste der beliebtesten Promenade Objekte all die Corvettes. In diesen durchaus schönen Wagen wurden uns Bürgermeister, wichtigste Mann und Frau von San Diego über die beliebteste Irische Persönlichkeit in San Diego bis hin zu den Finalistinnen der Miss Irish-Girl wahlen in San Diego präsentiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jedoch wurden nicht nur vierrädrige Fahrzeuge präsentiert, sonder auch deren Verwandten mit halb so vielen Rädern. Es hatte eine komplette Gruppe Biker, die mit ihren Harleys anrückten. Als diese an uns vorbeizogen schien es mir das nicht nur meine Ohren dröhnten, sondern auch &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S53Hb__zoxI/AAAAAAAAASg/v82MMG9ismA/s1600-h/P1010256.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S53Hb__zoxI/AAAAAAAAASg/v82MMG9ismA/s200/P1010256.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5448730408037622546" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;leicht der Boden bebte. Ich könnte hier noch sehr viele andere Gefährte aufzählen, die es in allen Grössen, Farben und Formen, jedoch möchte ich nur noch auf die Vorgänger Modelle die Beine anstatt Räder haben und anstatt der Gas sogenannte Äpfel ausstossen. Auch von diesen hatte es ein paar, wobei sich die „Lenker“ meist als Sherif ausgaben und man schon fast meinen konnte sie seien aus einem alten Western ausgerissen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was bei einem solchen Event natürlich auch nicht fehlen darf sind diverse Kriegsveteranen aus all den verschiedenen Kriegen, die Amerika ausgetragen hat. Und so sahen wir diverse „Kriegsgenerationen“ welche aus der ganzen Region kamen. Ein paar Soldaten hatten sogar die Ehre das „Marine Corps War Memorial&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S53Ho5W5ZyI/AAAAAAAAASo/6f_--br330U/s1600-h/P1010222.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S53Ho5W5ZyI/AAAAAAAAASo/6f_--br330U/s200/P1010222.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5448730629593720610" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;“ nachzustellen und mussten während der ganzen Promenade still auf einem Wagen stehen und den Fahnenmast samt Flagge aufrichten. Die Armee wollte aber nicht nur mit vergangenen Helden anrücken und so hatte es von den aktuellen (einer Marinekapelle, welche sehr beeindruckend spielte) bis hin zu den zukünftigen (wobei der jüngste schätzungsweise gerade mal den sechsten Geburtstag hinter sich brachte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn ihr euch nun fragt was das Ganze mit dem irischen Nationalheiligen St. Patrick zu tun hat, dann geht es euch in etwa so wie es mir gestern ergangen ist. Die Parade war äusserst lang und wenn man nicht total von Polizei- und Feuerwehrautos, Corvettes oder dem Amerikanischen Militär angetan ist, kommt es einem nach den ersten paar Gruppen die an einem vorbeigezogen sind vor als ob immer wieder dieselben an einem vorbeistolzieren. Wir machten uns dann auf den Weg in Richtung der Festlichkeiten um uns dort mit irischen Nationalspeisen, so wie Bratwurst, Taccos, Cheesburgern und div. Weiteren Speisen, welche von den Iren in zuerst in den Osten gebracht wurden und uns heutzutage als asiatische Speisen bekannt sind ;-) Immerhin hatte es eine Fish &amp;amp; Chips Bude, welche man noch so als „Irische Küche“ bezeichnen könnte. Das Festgelände war mehr oder weniger ein Rummelplatz, so wie wir sie bei uns zuhause auch kennen, mit dem einzigen Unterschied, dass wenn man ein Bier trinken wollte musste man sich mit einer ID ausweisen (und wer schon mal in Amerika war weiss dass dies restlos alle mussten, egal ob man ihnen ansah dass sie schon zwei, drei oder viermal 21 gefeiert haben) um dann eingezäunt und abgeschlossen von den restlichen Festivalbesuchern sein Hopfen Gebräu zu geniessen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da wir mit der Cousine von Rodrigo verabredet waren verliessen wir dann schon bald das Gelände und machten uns auf in Richtung des vereinbarten Treffpunktes. Dort angekommen fuhr ein Hummer auf, mit welchem wir uns dann auf die Jagd eines Futterplatzes aufmachten und wir landeten wieder einmal in einem mexikanischen Restaurant. Erneut lies ich mich von meinen mexikanischen Begleitern beraten und beschloss dann eine Mole zu probieren. Wobei Mole eigentlich nur die Sauce ist, welche meine Poulet Streifen bedeckten. Ich liess mir erklären dass die Hauptbestandteile der Mole Schokolade und Gewürze seien und dass das ganze Süss und Scharf schmecke (kam mir irgendwie bekannt vor). Daneben gab es noch Bohnen und Reis, was soweit ich bis jetzt weiss zu allen mexikanischen Gerichten serviert wird. Das ganze schmeckte sehr lecker und ich konnte meinen Geschmackshorizont wieder einmal erweitern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach gab es eine erneute Runde in dem St. Patricks day Getümmel, welche mir sehr gelegen kam und als Verdauungs Spaziergang gewertet werden kann. Jedoch wurde uns auf unserem Weg eine amerikanische Schleckerei angepriesen, welche Rodrigo sofort versuchen wollte. Ihr könnt euch das ganze so vorstellen, dass ihr beim „Öpfuchüechli“ frittieren die Äpfel vergesst und den Teig in Schlangenform in das heisse Öl presst. Wobei eine Portion in ca. die Grösse eines Tellers hat und so um die 5-10cm dick ist. Das ganze wird dann noch zünftig mit flüssiger Schokolade, Marmelade, Sirup und Schlagrahm garniert und schon hat man einen Teller der in circa so viele Kalorien enthält wie ein normal Sterblicher in einer Woche zu sich nehmen sollte. Von dieser Portion konnten dann alle kosten und wir kämpften eine ganze Weile mit dem Ding, bis wir dann mit verstimmten Mägen aufgaben und uns über diejenigen wunderten, welche ein komplettes solches Ding ganz alleine und ohne Hilfe tilgten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es fing dann auch schon langsam an zu dunkeln und wir machten uns Richtung Auto unterwegs. Auf unserem Rückweg schlug Rodrigo uns vor noch „kurz“ shoppen zu gehen und erklärte uns dass es eine Outlet Mall habe. Aus dem Projekt Schuhe zu kaufen wurde dann schon bald ein Grossprojekt Shopping und so verliess ich nach einer guten Stunde den letzten Shop, vollgepackt ärger als ein Lastesel und mit einer glühenden Kreditkarte in meiner Hosentasche. Dieses Kaufrausch Gefühl war mir bis dahin noch ganz unbekannt, wurde aber durch die so tiefen Preise und das simple bedienen der Kreditkarte hervorgerufen! So habe ich jetzt neben neuen T-Shirts, Pullovern, Schuhen und Uhr auch eine neue Lederjacke ;-)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1922304770187001526-7594250392189641297?l=sam-inthestates.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sam-inthestates.blogspot.com/feeds/7594250392189641297/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sam-inthestates.blogspot.com/2010/03/st-patricksday-promenade-in-san-diego.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1922304770187001526/posts/default/7594250392189641297'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1922304770187001526/posts/default/7594250392189641297'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sam-inthestates.blogspot.com/2010/03/st-patricksday-promenade-in-san-diego.html' title='St. Patricksday promenade in San Diego'/><author><name>Sam</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07300835265906243361</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TAqe0zC8aMI/AAAAAAAABKE/GhB5jfY6p8A/S220/DSC00166.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S53HD5QLUlI/AAAAAAAAASY/sutjlXaMWtU/s72-c/P1010176.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1922304770187001526.post-2232033276113147581</id><published>2010-03-13T08:59:00.000-08:00</published><updated>2010-03-13T09:08:01.300-08:00</updated><title type='text'>Hollywood Boulevard/Oscars und Sonnenuntergang in Santa Monica</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: left;"&gt;Am letzten Sonntag war ich dann erneut mit Christian unterwegs, wir trafen uns zur Mittagszeit und besprachen unsere Ziele. Ursprünglich wollten wir uns eigentlich Richtung San Diego aufmachen, jedoch schien es dort unten heftig zu regnen. Wir beschlossen dann uns Richtung L.A. zu fahren und uns dort ein bisschen umzuschauen. Somit tippten wir in unser Navi Hollywood ein und folgten den Anweisungen. An diesem Tag fiel es uns schon einfacher die Befehle zu verstehen und wir kamen mit nur wenigen fehl Fahrten in Hollywood an. Wir parkten unser Auto und machten uns dann zu Fuss auf entlang der Sternen Meilen. Als sich dann die Leute und auch die Polizei Präsenz &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S5vE41sJzXI/AAAAAAAAABw/eqib7FwWlps/s1600-h/P1010145.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S5vE41sJzXI/AAAAAAAAABw/eqib7FwWlps/s320/P1010145.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5448164654998736242" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;rasend zu vermehren schien bemerkten wir dann dass wir mitten in die Oscars gekommen sind. Von dem Getümmel unbeeindruckt gingen wir weiter in Richtung der Meute und es war amüsant die Leute und das ganze Getue zu beobachten. Viele der Leute waren verkleidet als ihre Helden, wir sahen Catwomen&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S5vFNIsKdcI/AAAAAAAAAB4/-u3EICDWrmM/s1600-h/HPIM2419.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 320px; height: 238px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S5vFNIsKdcI/AAAAAAAAAB4/-u3EICDWrmM/s320/HPIM2419.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5448165003696436674" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;, Shrek etc. und einige von Ihnen machten ein Bisschen Geld in dem sie sich mit Leuten ablichten liessen. Als wir dann vor eine Polizeikontrolle kamen mit einer riesigen Schlange davor beschlossen wir dann umzukehren und zurück zu schlendern. Auf dem Rückweg waren dann schon die ersten Limos im Anmarsch und diese wurden von der Polizei natürlich bis aufs kleinste untersucht. Anschliessend stolperten wir dann über ein Pub und wir folgten seinem Ruf. Bei einem gemütlichen Bier konnten wir dann dort im Fernsehen beobachten wie die Stars nicht weit entfernt von uns in die Arena einliefen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;Als wir unsere Stärkung vertilgt hatten, beschlossen wir uns Richtung Auto aufzumachen und wir bestimmten Santa Monica zu unserem nächsten Ziel. Die Fahrt verlief ohne Probleme, es schien als könnten wir noch gute Freunde mit unserem Navi werden, und wir kamen &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S5vFyaPxynI/AAAAAAAAACA/uj2m_7IoZdo/s1600-h/P1010155.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S5vFyaPxynI/AAAAAAAAACA/uj2m_7IoZdo/s320/P1010155.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5448165644064377458" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;gerade rechtzeitig zum Sonnenuntergang dort an. Die Sonne stand noch knapp über dem Horizont, so dass wir noch genügend Zeit hatten über den Pier zu schlendern und uns ganz vorne am Geländer zu positionieren, danach ging es richtig schnell und der Horizont fasste die erste Wölbung der Sonne. Einmal erfasst vom Horizont schien die Sonne daran zu verlaufen und färbte den Horizont in Orange. Doch schon bald war sie komplett verschluckt und das Spektakel war zu ende.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;Auch unser Bier schien seine Kräfte zu verlieren und wir mussten unsere Batterien wieder nachtanken. Zum Glück hatte es vorne auf dem Pier gerade ein Restaurant und wir kehrten kurzer Hand dort ein. Die Karte bestand hauptsächlich aus mexikanischen Speisen und ich liess mich durch meinen Reisepartner beraten. So kam es dass es dann Fajitas gab. Nach dem Essen schlenderten wir dann wieder über den Pier zurück und liefen durch den kleinen Rummelplatz den es dort hatte, jedoch konnte uns nichts wirklich begeistern, da das Ganze nach unserem Disneyland Aufenthalt doch eher winzig vorkam und wir machten uns danach schon bald in Richtung Auto unterwegs und traten den Heimweg an.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1922304770187001526-2232033276113147581?l=sam-inthestates.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sam-inthestates.blogspot.com/feeds/2232033276113147581/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sam-inthestates.blogspot.com/2010/03/hollywood-boulevardoscars-und.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1922304770187001526/posts/default/2232033276113147581'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1922304770187001526/posts/default/2232033276113147581'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sam-inthestates.blogspot.com/2010/03/hollywood-boulevardoscars-und.html' title='Hollywood Boulevard/Oscars und Sonnenuntergang in Santa Monica'/><author><name>Sam</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07300835265906243361</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TAqe0zC8aMI/AAAAAAAABKE/GhB5jfY6p8A/S220/DSC00166.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S5vE41sJzXI/AAAAAAAAABw/eqib7FwWlps/s72-c/P1010145.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1922304770187001526.post-3338159283380642449</id><published>2010-03-08T23:06:00.000-08:00</published><updated>2010-03-08T23:26:39.040-08:00</updated><title type='text'>Disneyland</title><content type='html'>Dear readers I think you are all expecting a new entry, and here it is. Because I had some program this week-end I didn’t have time to write. Friday evening after the groceries tour with Rodrigo, my assistant and his wife we were looking for a comfortable bar in Laguna Beach, unfortunately there weren’t this much and the only one more or less acceptable had a live band that played so loud that it was not possible to understand any of the others. So we decided to go back to Newport Beach, where we found a couple of nice places to enjoy some beers.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S5X08SLQPOI/AAAAAAAAABI/BirEDVyEPeg/s1600-h/HPIM2335.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 177px; height: 237px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S5X08SLQPOI/AAAAAAAAABI/BirEDVyEPeg/s200/HPIM2335.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5446528640882851042" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;The next morning Christian, a student from Mexico, rented a car and we had tickets for Disneyland. It was the first time for both of us on American streets and even if we had a navigator, we had to turn around two or three times to come back to our route. But finally we got to our target and a funny day in Disneyland could start. One of the first attractions we crossed was the Grizzly River Rafting Co. a ride on wild water. Christian had to persuade me, because of &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S5X1tH2lv4I/AAAAAAAAABQ/7rBkosKIjpI/s1600-h/P1010103.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S5X1tH2lv4I/AAAAAAAAABQ/7rBkosKIjpI/s200/P1010103.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5446529479925415810" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;my skepticism concerning the cold wheatear.  So we did this ride and at least by now I know that I was right ;-) The result of this ride is shown in the picture. At least he couldn’t talk himself out of my suggestion to take the California Screamin, a pretty cool roller coaster (but I think I will find some other and better ones).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S5X2Q7cmN-I/AAAAAAAAABY/nMa1SVI1sVo/s1600-h/P1010106.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 250px; height: 188px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S5X2Q7cmN-I/AAAAAAAAABY/nMa1SVI1sVo/s200/P1010106.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5446530095070459874" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Next on the list was The Twilight zone Tower of Terror! You go in the hotel, walk a bit around and then you go into an elevator, prepared that everything can happen, it starts pretty lame and you sit there listening to a story of another dimension blablabla… and suddenly, when you believe that nothing else would happen you start to go up and then you fall down, up again and then opens a gate and you remark that you are in the top of the building, and then down again and up and down and… *shake, shake, shake*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S5X2oXX5WsI/AAAAAAAAABg/WyzgrzHEAig/s1600-h/P1010111.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 256px; height: 191px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S5X2oXX5WsI/AAAAAAAAABg/WyzgrzHEAig/s200/P1010111.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5446530497703926466" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;These were the main attractions from the California Park and because we bought park hopper tickets we changed to Disney land. In terms of rollercoaster there weren’t much attraction, but for me it was interesting because most of the coaster seemed pretty familiar to me. I finally realized, that most of them are the same as in Paris and I was amazed how the memory came up even if it’s more than ten years that I have been there. And when we saw the Matterhorn coaster, I remembered how my grandparents told me about it when they came home from their California trip.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;We spent most of the day on the roller coasters and once they closed, we went for dinner.  Afterwards Christian wanted to do some shopping (he will leave for Mexico Wednesday and needed some presents for his family) and we&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S5X3Zc8Ja1I/AAAAAAAAABo/fIKX8GEOBRI/s1600-h/DSC00218.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 289px; height: 218px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S5X3Zc8Ja1I/AAAAAAAAABo/fIKX8GEOBRI/s320/DSC00218.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5446531341011741522" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; went from souvenir shop to souvenir shop. Finally in the evening they had a big firework. The whole attraction was commented by a speaker and some music and they illustrated scenes from the different themes of the park. The show lasted about 20 min. and afterwards we left in direction Irvine, to get some sleep, because we had some other plans for Sunday, but more from it another time, it’s late here and I have to get up early tomorrow.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1922304770187001526-3338159283380642449?l=sam-inthestates.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sam-inthestates.blogspot.com/feeds/3338159283380642449/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sam-inthestates.blogspot.com/2010/03/disneyland.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1922304770187001526/posts/default/3338159283380642449'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1922304770187001526/posts/default/3338159283380642449'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sam-inthestates.blogspot.com/2010/03/disneyland.html' title='Disneyland'/><author><name>Sam</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07300835265906243361</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TAqe0zC8aMI/AAAAAAAABKE/GhB5jfY6p8A/S220/DSC00166.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S5X08SLQPOI/AAAAAAAAABI/BirEDVyEPeg/s72-c/HPIM2335.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1922304770187001526.post-966552850952793135</id><published>2010-02-27T18:36:00.000-08:00</published><updated>2010-02-27T18:38:09.518-08:00</updated><title type='text'>The American way of life</title><content type='html'>Mittlerweilen ist schon mehr als eine Woche verstrichen und ich werde mich daran wagen euch ein bisschen vom amerikanischen Lebensstil erzählen, so wie ich ihn bis jetzt kennen lernte. Als erstes bin ich jetzt stolzer Besitzer einer amerikanischen Kreditkarte. Diese 5.4 x 8.5 cm2 Plastik haben hier zu Lande einen unschätzbaren Wert. Bis jetzt hab ich das meiste noch mit Cash bezahlt, wurde aber des Öfteren ein bisschen schräg angeschaut, vor allem wenn es um grössere Beträge ging. Die Kreditkarte ist das Zahlungsmittel Nr. 1 gehe es um die Wöchentlichen Einkäufe oder um das Bezahlen von 2 Kopien im Copyshop! Ja, ihr habt richtig gehört, als ich ein paar Kopien brauchte schob ich meine (dazumal noch Schweizer) Kreditkarte in den Apparat und Kopierte mal für ein bisschen mehr als einen Dollar. Aber auch das „Znüni“ und der Kaffe werden mit der Karte bezahlt. Und somit wären wir schon beim nächsten Punkt, dem Kaffe angekommen. Das gute am Kaffe ist, hierzulande ist er wirklich billig! Durchschnittlich bezahlt man zwischen $1.50 und $2 wobei es natürlich auch immer auf die Grösse ankommt. Dabei wählt man zwischen small, medium und large aus. Diese Grössenangaben haben aber weniger mit Ristretto, Espresso und Kaffe zu tun als vielmehr mit den Grössenangaben der Getränkebecher im Mc Donnalds! Der Kaffee selbst ist dann meist ein Filterkaffee, sprich sehr dünn und mässig im Geschmack! Aber wenigstens erfüllt er die Aufgabe die körperlichen „Koffeeinmängel“ auszugleichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute hatte ich eigentlich vor ein bisschen die Umgebung zu erkunden und voller Entdeckerlust ging ich dann im Internet auf Recherchen nach den nächsten Bushaltestellen, Fahrplänen etc. Das ganze wandelte sich mit andauernder Länge der Suche immer mehr in Frust um und am Schluss war ich weniger auf der Suche nach Bushaltestellen, als vielmehr nach gebraucht Wagen, die billig zu erwerben wären. Mittlerweilen bin ich froh dass ich mich nicht auf Entdeckungstouren auf machte, da bei uns das Wetter umgeschlagen hat! Im Moment ist es zwar ruhig, jedoch hat es kurz zuvor geregnet und leicht gestürmt! Das ganze hielt zwar nur wenige Minuten an, ich bin aber sicher falls ich draussen gewesen wäre, wäre ich jetzt „pflotschnass“! Ansonsten war das Wetter bis jetzt eigentlich mild und ganz erträglich. Meistens bin ich im T-Shirt unterwegs bei angenehmen 20 Grad.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein weiteres Lebensmittel das hier normalerweise nicht in der selben Form wie in Europa gefunden wird ist das Brot. In den meisten Supermärkten findet es sich nur in toast Form und vielmehr als Weissbrot muss man auch nicht verlangen. Ein weiterer Punkt dem man Aufmerksamkeit schenken muss ist der Salz respektive der Zuckergehalt des „Gebäcks“. Ausserdem ist die Konsistenz normalerweise viel weicher als wir es in der Schweiz kennen. Der Vorteil des Brotes hier ist soweit ich das beurteilen kann, dass das Brot sehr lange im Lebensmittelschrank stehen kann ohne hart zu werden. Jedoch muss ich anmerken dass ich mittlerweilen auch „richtiges“ Brot gefunden habe und ich nun für die Zukunft weiss wo ich mir dieses Lebensmittel besorgen werde!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Obst hingegen ist nur zu rühmen, man findet es zwar nicht überall, aber wenn dann normalerweise in guter Qualität und Auswahl. Und hier drüben muss ich mir nicht mal ein schlechtes Gewissen machen, wenn ich mir Granny Smith’s kaufe! Gestern war eine andere Einkaufstour mit meinem Assistenten angesagt und wir waren unteranderem in einer mexikanischen Supermarktkette, welche sehr viel Obst und Gemüse im Angebot hat. Ich hab mir dann spontan noch ein par Mangos geschnappt und muss tadellos zugeben, dass diese hier schon besser schmecken als diejenigen welche wir in der Schweiz kaufen können. Da mein Assistent ein Mexikaner ist, hat er mir dann auch die verschiedenen „Süssigkeiten“ welche im Angebot waren erklärt und so liegen jetzt neben meinem Laptop Mango Schnitze welche mit Chilipulver paniert sind und eine Paste Tamarinde (ist irgend so ne Pflanze die man in Südamerika findet, für genauere Infos siehe &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tamarindenbaum"&gt;Wikipedia&lt;/a&gt;!) und Chilipulver. Die Definition von Süssigkeiten treffen für mein Gusto nicht wirklich zu, wobei ich zugeben muss dass die beiden Sachen nicht schlecht schmecken (ist aber ein bisschen gewöhnungsbedürftig).&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1922304770187001526-966552850952793135?l=sam-inthestates.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sam-inthestates.blogspot.com/feeds/966552850952793135/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sam-inthestates.blogspot.com/2010/02/american-way-of-life.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1922304770187001526/posts/default/966552850952793135'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1922304770187001526/posts/default/966552850952793135'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sam-inthestates.blogspot.com/2010/02/american-way-of-life.html' title='The American way of life'/><author><name>Sam</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07300835265906243361</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TAqe0zC8aMI/AAAAAAAABKE/GhB5jfY6p8A/S220/DSC00166.JPG'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1922304770187001526.post-2878130599470602928</id><published>2010-02-23T22:28:00.000-08:00</published><updated>2010-02-23T22:32:32.425-08:00</updated><title type='text'>Housing, University etc.</title><content type='html'>Mittlerweilen hab ich mich hier einigermassen eingelebt und ich werde euch ein bisschen von meiner Unterbringung und dem Leben an der Universität erzählen. Ich wohne in Vista del Campo, eines der vielen Studentenwohnheimen hier in Irvine. Ich weiss nicht wie viele gesamthaft sind, jedoch hat es eine Menge (es hat sogar eine Siedlung mit Häusern nur für die Professoren) und aktuell sind sie zwei weitere am bauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich wohne in einem 3 Room appartment, das heisst ich habe mit zwei Mittbewohnern eine Wohnung. Wir haben eine gemeinsame Küche und einen gemeinsamen Aufenthaltsraum und mit einem Teile ich das Bad (der andere hat sein privates). Meine Mitbewohner scheinen ein bisschen chaotisch, sprich der Kehricht wird geleert wenn man nicht mehr weiter auftürmen kann, und somit trifft es sich recht gut und bis jetzt kommen wir sehr gut miteinander zurecht. Das einzige was ein bisschen schade ist, ist dass wir kein Fernseher haben, somit kann ich im Moment die Olympia nicht mit verfolgen. Einer der beiden macht momentan seinen MBA an der Universität, der andere macht einen PHD und forscht an dem sogenannten Brain-Computer Interface (sprich Sensoren, die in einer Kappe integriert sind und diese messen dann Hirnströme, womit es möglich sein sollte div. Maschinen zu Steuern).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S4THhU4fBnI/AAAAAAAAAAM/qtOJgVoI8EU/s1600-h/P1010098.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S4THhU4fBnI/AAAAAAAAAAM/qtOJgVoI8EU/s320/P1010098.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5441693625125635698" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Mein Zimmer ist mit allem was ich brauche ausgestattet, neben Bett und Schrank hab ich auch noch eine zusätzliche Kommode und einen Schreibtisch mit ein paar Ablagen. Vom Schreibtisch aus hab ich Ausblick in den „inneren Teil“ des Studentenheims (das Ganze ist gebaut wie ein Feriendorf), welcher sehr grün gestaltet ist. Gestern hab ich endlich etwas gefunden womit ich die Schweizer Fahne  aufmachen konnte (regelmässige Leser merken dass es hier nicht so einfach ist etwas zu finden wenn man genau weiss was man will!).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Studentenheim liegt ganz am Rand der Universität, eine Karte findet ihr &lt;a href="http://today.uci.edu/pdf/UCI_09_map_campus.pdf"&gt;hier&lt;/a&gt; wobei ich in C12 wohne, wobei mein Lab in E6 liegt. Am ersten Tag legte ich den Weg zu Fuss zurück, was mich so ca. eine halbe Stunde kostete. Aber zum Glück haben sie hier Schulbusse. Diese sind eigentlich wie man sie aus dem Fernsehen kennt, jedoch sind sie hier nicht gelb sondern weiss und mattgoldig. Das Zentrum der Universität ist der Aldrich Park und rundherum sind die Verschiedenen Fakultäten angeordnet (Engineering, basic sciences, social sciences etc.). Ich selbst bin natürlich im engineering part „zuhause“. Mein Lab hab ich im sogenannten engineering gateway, wobei ich in einem Raum mit zig verschiedenen Schreibtischen bin. Je nach Zeit sind in diesem Raum so zwischen 5 und 10 Leute, jedoch ist es bis jetzt noch nie richtig eng geworden. Heute hatte ich meinen ersten richtigen Tag an der Uni (wobei ich hauptsächlich am Paper lesen war!) und lernte die meisten Leute von dem Lab kennen. Sie sind alle sehr freundlich und die meisten Fragen mich über die Schweiz aus. Heute Abend war dann Bowling angesagt, wobei fast das ganze Lab dabei war. Für einige (unter anderem mein Professor) war es das erste Mal und somit war Spass vorprogrammiert. Die meisten erklärten mir, dass Bowling in den Staaten nicht so populär sei wie man immer meint. Und da ich am Schluss mit 164 Punkten den Rekord des Abends aufgestellt habe, glaube ich mindestens dass es unter den Leuten meines Labs nicht so populär ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während euch im Moment wahrscheinlich der Wecker quält, hab ich die Nacht noch vor mir und für mich ist jetzt Zeit ins Bett zu gehen!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1922304770187001526-2878130599470602928?l=sam-inthestates.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sam-inthestates.blogspot.com/feeds/2878130599470602928/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sam-inthestates.blogspot.com/2010/02/housing-university-etc.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1922304770187001526/posts/default/2878130599470602928'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1922304770187001526/posts/default/2878130599470602928'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sam-inthestates.blogspot.com/2010/02/housing-university-etc.html' title='Housing, University etc.'/><author><name>Sam</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07300835265906243361</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TAqe0zC8aMI/AAAAAAAABKE/GhB5jfY6p8A/S220/DSC00166.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/S4THhU4fBnI/AAAAAAAAAAM/qtOJgVoI8EU/s72-c/P1010098.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1922304770187001526.post-2229947241774571656</id><published>2010-02-20T13:25:00.000-08:00</published><updated>2010-02-20T13:28:06.594-08:00</updated><title type='text'>First days</title><content type='html'>For all the people that don’t understand German I will write some of the posts in English, so here is the first one. As described in the first post I had a easy flight and arrived without bigger problems in Irvine. There was a complication with the keys of my door, but by now it is fixed and after a long day I finally could go to bed.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The following day I thought to go to the university and will try to find my assistant. To get a first impression of the campus I decided to walk to the campus instead of taking the bus. And so my first impression was: everything is huge! Even I had an idea of the Campus map first I had some problems finding the part of the campus where the offices and the Labs are. After a certain time I finally got to the center of the university called Aldrich Park. From there it was easy to find the engineering complex and I tried to call my assistant. Later I learned that he was the whole morning in the cleanroom and the afternoon he went to L.A. Therefore I didn’t reach him and I decided to explore the university and try to organize some stuff. I had in mind to organize a cell phone so that it would be easier to communicate with the other people, I needed a blanket and a cushion and besides some other articles I also needed an internet cable! After a long time I finally found the University center which looked like having a lot of different shops. But besides a lot of coffees, fast food restaurants, hairdressers and cinemas I didn’t find a lot of shops and I finally left without checking something of my list. After some more time I then found an Albertson store and after I saw the big shape of the store I was nearly certain to find most of the stuff inside, but in the end I only bought something to eat (believe me or not one of the first thing I bought in California were some apples!) and left without one of the things mentioned about.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;This evening I finally reached my assistant and we arranged a meeting the following morning. I was glad to finally have somebody who knows a bit the town and I hoped that now we could take his car for further distances (my feet were hurting from the whole walking during the day!)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The next morning I met Rodrigo in front of the International Center and after that we went to make some copies of my documents and then we went to the Mechanical and Aerospace engineering department, where I will work the following 6 months. I learned to know a lot of new people and we did a lot of administration stuff. The first document we organized was an official invitation letter (I have to be invited to come to an university and it is not possible that you can come here only by exchanging a couple of mails ;-)). Afterwards we had all the papers I needed to get a social security number and therefore we took the car of my assistant to drive to the office. Once arrived there we picked a number and filled out a form to apply for the social security number. After filling out of the form we took a seat and had to wait, we had #57 and #50 was served, therefore we thought it couldn’t take this long…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;One hour later I finally got served! It was already lunch time and on the way home we went to an Indian buffet. Afterwards we did some shopping (I finally got a blanket, a cushion and an internet cable and off course a cell phone!) Finally Rodrigo let me out at my place and I had some time to check my mails etc. Later in the evening we did some more shopping, this time we went for food, we were in a shop similar to our Prodega and this means everything is very huge! When we then got home it was about 9 pm and since I’m still a bit jetlagged I was very tired, so I baked a pizza and afterwards got to bed.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1922304770187001526-2229947241774571656?l=sam-inthestates.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sam-inthestates.blogspot.com/feeds/2229947241774571656/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sam-inthestates.blogspot.com/2010/02/first-days.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1922304770187001526/posts/default/2229947241774571656'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1922304770187001526/posts/default/2229947241774571656'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sam-inthestates.blogspot.com/2010/02/first-days.html' title='First days'/><author><name>Sam</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07300835265906243361</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TAqe0zC8aMI/AAAAAAAABKE/GhB5jfY6p8A/S220/DSC00166.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1922304770187001526.post-9061789685559804047</id><published>2010-02-19T15:43:00.000-08:00</published><updated>2010-02-20T13:28:46.474-08:00</updated><title type='text'>Reise und Einzug</title><content type='html'>Hallo zusammen, mittlerweilen bin ich ganz und gesund in Irvine angekommen. Der Flug verlief ruhig und die Unterhaltung kam einzig und allein aus meiner Unterhaltungskonsole. Wir kamen sogar etwas früher als erwartet in Los Angeles an und auch der Zoll durchlauf verlief ohne Probleme. Dies alles führte dazu dass ich mit ca. einer Stunde Vorsprung in den Shared Car hüpfen konnte und schon hiess es ab Richtung Irvine. Leider hatte ich dann ein bisschen Pech mit meinen Mitfahrer, da diese weiter runter mussten als ich und der Chauffeur meinte er lasse mich auf dem Rückweg raus kam ich dann nach geschlagenen 2.5 Stunden in der Nähe meines Studentenheims an. Als wir dann aber die Hausnummer nicht fanden und ich dem Chauffeur vergeblich versuchte zu erklären, dass die letzten zwei Nummern wahrscheinlich die Position im Gebäude beschreiben, stieg ich dann aus und machte mich zu Fuss unterwegs Richtung Hauptgebäude. Dort angekommen wurde ich kurzerhand weiter geschickt um dann nach einem 22 Stunden Tag einen 10 Seitigen Mietvertrag durchzulesen. Mir blieb nicht viel anderes übrig als mich dort durchzukämpfen und anschliessend erhielt ich die Schlüssel und mir wurde die Wohnung gezeigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schlaf trunken und in voller Erwartung steckte ich meinen Schlüssel in das Schloss und versuchte diesen zu drehen, jedoch blieb das ganze bei dem Versuch. Zum Glück war einer meiner Mitbewohner zu Hause und ich konnte vorerst mein Gepäck in die Wohnung stellen. Ich ging zurück an die Rezeption und erklärte ihnen dass meine Schlüssel nicht gehen. Nach einer kurzen Zeit kamen diese mit einem neuen Schlüssel zurück und entschuldigten sich, sie haben die Schlüssel bei den Vorbereitungen verwechselt. Voller Erwartungen ging ich zurück und machte meinen zweiten Versuch, diesmal öffnete sich die Türe, jedoch nur, da mein anderer Mitbewohner mir von innen her nachhalf. Somit stand ich immer noch mit einem nicht funktionierenden Schlüssel in der Wohnung rum und mein Zimmer war immer noch verschlossen. Diesmal rief ich die Rezeption an wonach sie mir jemanden vorbei schickten. Den Spray den Sie mitbrachte um das Problem zu lösen hatte wenig Einfluss auf die falsche Zackenpositionen des Schlüssels, weshalb sie meinte es wäre das Beste den Schlüsseldienst zu holen. Dies war mir noch so recht wenn ich danach einen funktionierenden Schlüssel hätte, jedoch dauert es eine satte Stunde bis er vor Ort wäre. Glücklicherweise tauchte plötzlich ein anderer Typ von der Verwaltung auf probierte einen Schlüssel und dieser passte perfekt. Somit konnte ich endlich meine Zimmertüre öffnen und bezog mein Zimmer. Respektive ich öffnete meinen Koffer und holte meinen Bettdeckenüberzug hervor. Als ich kurzerhand keine Decke fand entschied ich mich den Trainer anzuziehen und einfach nur mit dem Überzug zu schlafen (Ist schliesslich ein paar Grade wärmer hier!)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1922304770187001526-9061789685559804047?l=sam-inthestates.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sam-inthestates.blogspot.com/feeds/9061789685559804047/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sam-inthestates.blogspot.com/2010/02/reise-und-einzug-hallo-zusammen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1922304770187001526/posts/default/9061789685559804047'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1922304770187001526/posts/default/9061789685559804047'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sam-inthestates.blogspot.com/2010/02/reise-und-einzug-hallo-zusammen.html' title='Reise und Einzug'/><author><name>Sam</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07300835265906243361</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TAqe0zC8aMI/AAAAAAAABKE/GhB5jfY6p8A/S220/DSC00166.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1922304770187001526.post-8982105525282306230</id><published>2010-02-05T07:37:00.000-08:00</published><updated>2010-02-05T07:54:54.833-08:00</updated><title type='text'>Letzte Vorbereitungen</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/9/9d/Ucirvine-seal.png"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 187px; height: 189px;" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/9/9d/Ucirvine-seal.png" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Hallo zusammen,&lt;br /&gt;meine letzten Vorbereitungen sind nun im Gange und ich werde schon bald nach Amerika reisen. Am 17. Feb. wird es heissen abschied zu nehmen und ich werde von Kloten aus auf direktem Weg richtung Los Angeles fliegen. Dort im Süden werde ich dann an der &lt;a href="http://www.uci.edu/"&gt;University of California in Irvine&lt;/a&gt; meine Masterarbeit schreiben.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1922304770187001526-8982105525282306230?l=sam-inthestates.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sam-inthestates.blogspot.com/feeds/8982105525282306230/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sam-inthestates.blogspot.com/2010/02/letzte-vorbereitungen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1922304770187001526/posts/default/8982105525282306230'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1922304770187001526/posts/default/8982105525282306230'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sam-inthestates.blogspot.com/2010/02/letzte-vorbereitungen.html' title='Letzte Vorbereitungen'/><author><name>Sam</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07300835265906243361</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VjLRg1OdZk0/TAqe0zC8aMI/AAAAAAAABKE/GhB5jfY6p8A/S220/DSC00166.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
